Mittelklasse-SUV mit Stecker

BMW X3 xDrive 30e: Der Elektromotor macht endlich Schluss mit diesem lästigen Effekt

Ein BMW xDrive 30e im Profil an einer Ladesäule
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Wenn man den Akku mit 3,7 kW lädt, ist er nach 2,5 Stunden zu 80 Prozent gefüllt.

BMW nimmt den Antriebsstrang aus der 330e Limousine und packt ihn in seinen X3. Die Transplantation ist erwartungsgemäß verlaufen und der BMW X3 xDrive 30e gibt ein gutes Bild ab. Wer achtsam mit dem Gaspedal umgeht, erreicht auch einen geringen Benzinverbrauch.

München – Irgendwie ist es wie im echten Leben. Fast jeder redet vom vollelektrischen jüngeren Bruder BMW* iX3, der erst im Herbst das Licht der automobilen Welt erblickt und übersieht dabei den aktuellen Vorzeige-Stromer der Baureihe. Der Vierzylinder des BMW X3 xDrive 30e stammt aus der 20i Variante und leistet da 135 kW/184 PS.

Der Synchron-Elektromotor gleicht die Schwächen des Turbobenziners aus und verleiht dem X3 PHEV deutlich mehr Schlagkraft als das mit reiner Vierzylinder-Power der Fall ist. Der lästige Effekt des Turbolochs bei niedrigen Drehzahlen wird von der E-Maschine ausgeglichen, ebenso wie etwaige Verzögerungen beim Fahrstufenwechsel, die die Achtgang-Automatik ohnehin geschmeidig vollzieht. Lesen Sie den kompletten Fahrbericht zum BMW X3 xDrive 30e bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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