Trauma oder Träumchen

The Voice of Germany: Mark Forster ohne Kandidaten – Hetze von Rea Garvey

Für Mark Forster kommt es knüppeldick. Der „The Voice of Germany“-Coach bekommt keine Kandidaten in sein Team und kassiert dafür Hetze von Kollege Rae Garvey.

  • Seit dem 8. Oktober läuft The Voice of Germany wieder auf ProSieben und bei Sat.1.
  • Mark Forster ist seit vier Staffeln Coach in der Casting-Show für Musiktalente.
  • Der deutsche Sänger bekommt knallhart die Coach-Konkurrenz zu spüren.

Berlin – Erst kommt die Musik, dann der Mensch. Bei den „Blind Auditions“ von „The Voice of Germany“ müssen die Kandidatinnen und Kandidaten allein mit ihrer Stimme überzeugen. Wer gefällt, bekommt einen Buzzer von den Coaches und kann sich dann einem Coach oder einem Team anschließen. Dieses Format soll dafür sorgen, dass wirklich nur stimmlichen Fähigkeiten darüber entscheiden, ob jemand in die zweite Runde kommt.

Auf den drehbaren roten Coach-Sesseln sitzt unter anderem der deutsche Popstar Mark Forster. Der „Übermorgen“-Sänger hat in der zehnten „The Voice“-Staffel, die seit dem 8. Oktober abwechselnd auf ProSieben und Sat.1 läuft, allerdings ziemlich große Probleme. Kaum Kandidaten entscheiden sich dazu, in sein Team zu kommen. Dafür findet der Coach nun eine Erklärung, muss allerdings ordentlich ausholen. nordbuzz.de berichtet aus Mark Forsters Kindheit!

Fernsehsendung:The Voice of Germany
Erstausstrahlung:24. November 2011
Besetzung:Mark Forster, Rea Garvey, Thore Schölermann
Sender:ProSieben, Sat.1, ProSiebenSat.1 Media
Idee:John de Mol, VanVelzen
Auszeichnungen:Caméra d’Or

The Voice of Germany (ProSieben): Mark Forster und Rea Garvey im offenen Schlagabtausch

Wer hätte gedacht, dass Mark Forster bei „The Voice of Germany“ solch intime Geschichten auspackt? Die „Blind Auditions“ stehen kurz vor dem Ende. Danach hat jeder Coach sein Team aus talentierten Kandidatinnen und Kandidaten, mit dem es in die Battles geht. Jedes Team ist gespickt mit wahren Talenten, wie zum Beispiel den „The Voice“-Allstar Matthias Nebel. Der sitzt nun allerdings im Team von Rea Garvey und Touristen-Trickser Samu Haber.

Bei „The Voice“ gibt es Gezanke zwischen Mark Forster und Rea Garvey. (nordbuzz.de-Montage)

Und genau das ist das Problem. Kaum Kandidaten wollen ins Team von Mark Forster. Sein Coach-Konkurrent Rea Garvey reitet auf diesem Umstand genüsslich rum. „Mark hat extrem viele Plätze frei, weil keine Sau will in sein Team. Samu und ich haben kaum Platz, wir müssen eigentlich anbauen“, sagte Rea. Das hat gesessen. Zuvor behauptete Mark, dass die anderen Juroren stets dann auf den Buzzer drücken würden, wenn er dies täte. Auch zwischen den Coaches ist die Konkurrenz also verdammt hart.

The Voice of Germany (ProSieben): Mark Forster erzählt Geschichte aus seiner Jugend

Dann erzählte Mark Forster noch eine kleine Geschichte aus seiner Jugend, allerdings wahrscheinlich eher fiktiver Natur. „Die Geschichte handelt von einem kleinen Jungen aus Kaiserslautern. Der kleine Junge trug gerne Mützen und war ein bisschen kurzsichtig“ – der Junge ist natürlich Mark Forster selber. Schon damals habe er den Wunsch gehabt, Coach bei „The Voice of Germany“ zu sein. Ob die Talente ihm das glauben können?

Mark Forsters Arbeit bei „The Voice of Germany“ war bisher nur mittelmäßig erfolgreich. Der deutsche Liedermacher und Popstar sitzt inzwischen zum viertel Mal als Coach auf dem roten Sessel. Siegreich gingen sein Final-Talent und er noch nie aus der Show hervor. Nur für einen zweiten Platz hat es bisher gereicht.

In der siebten Staffel (2017) von The Voice of Germany trat Benedikt Köstler als Talent von Mark Forster im Finale an, er holte den zweiten Platz. Ein Jahr später sang Jessica Schaffler für Mark Forster, sie landete auf Platz drei. Im Jahr 2019 war es Fidi Steinbeck, der den Song „Warte mal“ im Finale performte. Für ihn reichte es nur für einen vierten Platz. nordbuzz.de fragt sich ernsthaft: Wann gewinnt Team-Mark endlich?

Rubriklistenbild: © Britta Pedersen/dpa/zb/picture alliance

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