Dramaserie

Trotz Corona um die Welt: Erste Bilder von neuer Sky-Serie „Paradiso“

Tuuli Kovero (Alina Tomnikov) bittet Daniel (Albrecht Schuch) doch in Italien zu bleiben - eine folgenschwere Entscheidung.
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Tuuli Kovero (Alina Tomnikov) bittet Daniel (Albrecht Schuch) doch in Italien zu bleiben - eine folgenschwere Entscheidung.

Die Seen Lago D'Iseo und Lago D'Orta bieten ein malerisches Ambiente, und wenn nicht gerade eine globale Pandemie ansteht, gelten Sie als beliebtes Touristenziel.

Aber die Crew von „Paradiso“ war ohnehin nicht zum Entspannen hier, sondern zum Arbeiten. Im italienischen Orta San Giulio stand von September bis Ende Oktober das Set des neuen Sky Originals, die nahen Seen dienten ihm als traumhafte Schauplätze. Nun ist der erste Block der Dreharbeiten abgeschlossen - und erstmals gibt es Fotos vom Set der hochkarätig besetzten Dramaserie.

In tragenden Rollen sind unter anderem Friedrich Mücke („Ballon“), Albrecht Schuch („Bad Banks“) und Alina Tomnikov zu sehen. Des Weiteren spielen Ina Geraldine, Daniel Sträßer („Charité) und Anne Ratte-Polle in der achtteiligen Dramaserie, die auf dem Roman “Bestattung eines Hundes" von Thomas Pletzinger beruht.

Pletzinger ist auch für „Paradiso“ als Autor tätig, unterstützt wird er von Hanno Hackfort und Bob Konrad, der bereits für „4 Blocks“ schrieb. Auf dem Regiestuhl nehmen David Dietl und Barbara Albert Platz. „Paradiso“ dreht sich um eine Dreiecksbeziehung zwischen einem Journalisten, einem Schriftsteller und dessen Romanheldin.

Bulgarien, Finnland, New York ...

Aktuell dreht das Team in München und Berlin, aber Anfang 2021 wird man Deutschland bereits wieder verlassen. Dann sollen die Dreharbeiten in Bulgarien, Finnland, New York und Südamerika fortgesetzt werden - und das in Pandemie-Zeiten. „Die Dreharbeiten für so ein ambitioniertes Projekt mit zahlreichen internationalen Drehorten in Angriff zu nehmen, ist gerade in diesen Zeiten ein Wagnis“, weiß auch Andreas Perzl, Executive Producer bei Sky Deutschland.

So stehe die Sicherheit aller Beteiligten an oberster Stelle, man gehe das Projekt zuversichtlich an: „Der Blick in das bereits gedrehte Material bestätigt uns in diesem Vorhaben, verbunden mit der Hoffnung, dass die Intensität der Geschichte mit der Wucht der Bilder dieser Sehnsuchtsorte bei den Zuschauern auf breite Zustimmung stoßen wird.“

teleschau

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