Bei Netflix

Trailer zu „Mindhunter“ ist da: So wird die neue David-Fincher-Serienkiller-Serie!

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FBI-Agent Holden Ford (Jonathan Groff) beschäftigt sich mit einem im Amerika der 1970er-Jahre weitestgehend unbekanntem Phänomen: Er soll herausfinden, wie Serienmörder ticken.

David Fincher hat ein Faible für Serienkiller. Seinen ersten überragenden Erfolg als Regisseur feierte er bereits 1995 mit dem legendären Erbsünden-Schocker „Sieben“. Es folgten unter anderem noch „Zodiac - Die Spur des Killers“ (2007) über einen US-Serienmörder, der im Amerika der 1960er-Jahre tatsächlich gewütet hatte, oder die Verfilmung des Stieg-Larsson-Thrillers „Verblendung“.

Mit „Mindhunter“ bearbeitet Fincher nun wieder sein bevorzugtes Genre. Die Serie ist ab Freitag, 13. Oktober, weltweit bei Netflix zu sehen. Für den 52-Jährigen ist „Mindhunter“ nach „House of Cards“ die zweite Zusammenarbeit mit dem Streaming-Riesen.

Die Reihe ist angesiedelt im Amerika der 1970er-Jahre. Zu dieser Zeit erkennt das FBI erst das beängstigende Phänomen der Serienmörder. Die Ermittler Holden Ford (Jonathan Groff) und Bill Tench (Holt McCallany) erhalten den Auftrag, die krankesten Mörder des Landes zu analysieren. Wegen der schlimmen Grausamkeiten geraten sie selber immer wieder in psychische Schwierigkeiten.

Im offiziellen Trailer, der nun von Netflix vorgestellt wurde, sagt Ermittler Tench nicht umsonst „Wie können wir Verrückten voraus sein, wenn wir nicht wissen, wie sie denken?“ Der Zweiminüter zeigt desweiteren Originalbilder von schrecklich zugerichteten Leichen oder Eindrücke der zermürbenden Ermittlungsarbeit der Agenten.

Fincher, der neben Charlize Theron auch als ausführender Produzent verantwortlich zeichnet, führt unter anderem bei den beiden Auftaktfolgen Regie. Zudem konnte er für weitere Episoden Oscarpreisträger Asif Kapadia („Senna“) als Regisseur gewinnen.

teleschau

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