„maischberger. die woche“

Thema Zölibat: Gloria von Thurn und Taxis bei Sandra Maischberger

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis ist Gast bei „maischberger. die woche“. Sie war in der Vergangenheit für den einen oder anderen TV-Aufreger gut.
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Fürstin Gloria von Thurn und Taxis ist Gast bei „maischberger. die woche“. Sie war in der Vergangenheit für den einen oder anderen TV-Aufreger gut.

Weltwirtschaftsforum in Davos, Start der „Grünen Woche“ in Berlin, Machtkampf im Vatikan.

Das sind die Themen, denen sich Moderatorin Sandra Maischberger (53) in ihrer neuen Ausgabe von „maischberger. die woche“, Mittwochabend, ab 22.45 Uhr, im Ersten widmet. Den Wochenrückblick bereichern illustre Gäste.

Eigentlich hatte sich der emeritierte Papst Benedikt (92) nach seinem Amtsverzicht 2013 Zurückhaltung auferlegt, was die Einmischung in kirchliche Angelegenheiten angeht. Getreu des Mottos „Was schert mich mein Geschwätz von gestern“ widersprach er nun seinem Nachfolger Franziskus (83) öffentlich in der Frage des Zölibats. Will er dem amtierenden Papst bewusst schaden? Droht gar eine Spaltung der Kirche? Zu diesem brisanten Thema wird sich als Gast die Unternehmerin und bekennende Katholikin Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (59) äußern.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (64, CDU) schlug rechtzeitig zum Beginn der „Internationalen Grünen Woche“ in Berlin Alarm. Er kritisierte „unmoralische“ Ramsch-Preisangebote, etwa bei Kaffee, Bananen oder Schokolade, und eine Ausbeutung der Menschen in den Entwicklungsländern. Im Studio stellt er sich Maischbergers Fragen.

Anlässlich des heute beginnenden 50. Weltwirtschaftsforum in Davos beschäftigen sich Anna Planken (39), Moderatorin des ARD-„Morgenmagazins“, Cicero-Chefredakteur Christoph Schwennicke (53) und der Kabarettist Florian Schroeder (40) damit, ob deutsche Soldaten auch zur Friedenssicherung nach Nordafrika geschickt werden sollen und ob Deutschland einen glaubwürdigen Vermittler im Libyenkonflikt abgeben kann.

teleschau

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