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„Tanz auf dem Vulkan“: SPD-Politiker fordert Dschungelcamp-Aus

Zwölf Promi-Kandidaten wagen sich ab Freitag, 10. Januar, in das „Dschungelcamp“ - trotz akuter Waldbrandgefahr.
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Zwölf Promi-Kandidaten wagen sich ab Freitag, 10. Januar, in das „Dschungelcamp“ - trotz akuter Waldbrandgefahr.

Nicht zu bändigende Feuerwalzen, hunderte Millionen toter Tiere und unzählige Feuerwehrleute im Dauereinsatz - seit Oktober herrscht in Australien Ausnahmezustand.

Trotz der schlimmen Buschfeuer soll am Freitag, 10. Januar, die 14. Staffel der RTL-Survivalshow „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ starten, die im australischen Dschungel aufgezeichnet wird. Der SPD-Politiker Karl Lauterbach hält das für keine gute Idee, wie er nun gegenüber „Bild“ eröffnete: „Ich finde es angemessen, während dieser Brände die Sendung Dschungelcamp, die ich persönlich aber auch grundsätzlich entbehren könnte, dort nicht weiter zu drehen“. Lauterbach bezeichne die geplante Aufzeichnung der Sendung laut „bild.de“ als „Tanz auf dem Vulkan“.

Bislang hat RTL lediglich eingeräumt, es werde in diesem Jahr kein offenes Feuer im Lager geben. Stattdessen bildet den Mittelpunkt des Camps dieses Jahr ein gasbetriebenes Feuer. Eine Absage der neuen Staffel steht nicht im Raum. Die zehn Prominenten um Daniela Büchner, dem einstigen „DSDS“-Sieger Prince Damien und Ex-Profi-Boxer Sven Ottke halten sich bereits in Australien auf und bereiten sich auf ihren Aufenthalt im Dschungelcamp vor.

teleschau

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