ARD-Titelsong „Stay“

Sturm der Liebe (ARD): Wunderschön! Lucy verzaubert mit Gesangstalent

„Sturm der Liebe“-Star Jennifer Siemann alias Lucy Ehrlinger sorgt auf Instagram für einen Gänsehaus-Moment und verzaubert Fans mit ihrer wunderschönen Stimme.

München - Wow, Wow, Wow! Dass die ARD-SeifenoperSturm der Liebe“ Tag ein, Tag aus für Gänsehaut-Momente, sei es durch fiese Intrigen, Traumhochzeiten oder tragische Unfälle, sorgt, ist unlängst bekannt. Doch nun verzauberte Jennifer Siemann (30), die Lucy Ehrlinger spielt, ihre Fans und Follower auf Instagram mit einer Cover-Version des Fürstenhof-Titelsongs Stay“.

Startet der Bichlheim-Star nach seinem Serien-Aus etwa als Sängerin auf den Bühnen dieser Welt durch? nordbuzz.de kennt die Details.

Seifenoper:Sturm der Liebe
Erstausstrahlung:26. September 2005
Jahr(e):seit 2005
Produktionsunternehmen:Bavaria Fiction
Produktion:Bea Schmidt; Julia Bachmann
Titellied:Stay

Sturm der Liebe (ARD): Jennifer Siemann alias Lucy Ehrlinger verzaubert mit „Stay“ ihre Fans

Tag für Tag schmettert ein Millionenpublikum den „Sturm der Liebe“-Titelsong „Stay“, sobald die ersten Sekunden des Vorspanns der beliebten ARD-Telenovela über die heimischen Mattscheiben flimmern.

Jennifer Siemann verzaubert die „Sturm der Liebe“-Fans mit einer Cover-Version von „Stay“ (nordbuzz.de-Montage).

Nun trat niemand geringeres als Jennifer Siemann (30), die in der Fürstenhof-Serie Lucy Ehrlinger gespielt, in die Fußstapfen von Sängerin Curly. Auf Instagram gab der „Sturm der Liebe“-Star mit Piano-Begleitung den Titelsong der Serie vor der traumhaften Fürstenhof-Kulisse zum Besten. Prompt verzauberte die Lucy-Darstellerin Fans und Follower und ließ ganze Lobeshymnen auf sich singen. Unter dem gefühlsvollen Cover-Song hagelte es nicht nur Herzen-Emojis, so hieß es beispielsweise „Besser als das Original“ und „Ich hatte Gänsehaut, als Du den Refrain gesungen hast.“

Einige Fans gingen sogar noch einen Schritt weiter und forderten, dass Jennifers Version den aktuellen Titelsong der ARD-Seifenoper „Sturm der Liebe“ ablösen sollte.

Sturm der Liebe (ARD): Karriere als Sängerin nach Serien-Aus? Abschied von Lucy bahnt sich an

Strebt die hübsche „Sturm der Liebe“-Darstellerin nach einem möglichen Serien-Aus etwa eine Karriere als Sängerin an? Denkbar wäre es bei einer so zauberhaften Stimme. Zumindest könnte Jennifer Siemann in Kürze ganz viel freie Zeit haben, die sie im Tonstudio oder auf der Bühne verbringen könnte.

Denn nachdem Lucy Ehrlinger bei „Sturm der Liebe“ zahlreiche Schicksalsschläge und herbe Enttäuschungen in der Beziehung hinnehmen musste, verliebt sie sich in Neuzugang und Mystery-Autor Joell Wauters (gespielt von Peter Lewys Preston, 29). Doch wie es scheint, muss sie für ihr Liebesglück ihr altes Leben am Fürstenhof hinter sich lassen. Der Verlag von ihrem Angebeteten will, dass Joell für eine Lesereise ein halbes Jahr lang in die USA geht.

Da für Herzensmensch Lucy keine Fernbeziehung infrage kommt, willigt sie ein, Joell auf seiner Reise zu begleiten. Denn auch ihre beste Freundin Franzi Krummbiegl (gespielt von Léa Wegmann, 30), die endlich ihrem Tim das Ja-Wort gibt, wird in Kürze Lebewohl sagen. Was hält Lucy da noch in Bichlheim? Klingt also ganz danach, als würde Jennifer Siemann der ARD-Seifenoper Sturm der Liebe“ zumindest für die nächste Zeit den Rücken kehren.

Sturm der Liebe (ARD): Abschieds-Chaos - wie geht es mit Jennifer Siemann aka Lucy Ehrlinger weiter?

Wäre da nicht das große Aber. Denn nun kündigt sich plötzlich Hieronymus Ehrlinger (gespielt von Werner Biermeier, 59), der Vater von ihr und ihrer verstorbenen Schwester Romy (gespielt von Désirée von Delft, 35), die bei einer Séance beschworen wurde, an und hat seinen Töchtern eine beunruhigende Nachricht zu verkünden. Ob diese Nachricht die Zukunfts-Pläne von Lucy Ehrlinger und Joell Wauters auf den Kopf stellt?

So oder so - Jennifer Siemann hat eine zauberhafte Stimme. Und vielleicht kommen wir ja bald noch einmal in den Genuss ihres Gesangstalents, egal, ob als Jennifer oder Lucy Ehrlinger.

Rubriklistenbild: © Sina Schuldt/picture alliance/dpa & Christof Arnold/ARD

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