Notarzt am Fürstenhof 

Sturm der Liebe (ARD): Ariane in Lebensgefahr – Notarzt greift ein

Rettungseinsatz bei „Sturm der Liebe“: Serien-Zicke Ariane sorgt am Fürstenhof für Aufsehen. Dieses Mal bringt sie sich selbst Lebensgefahr. Kommt sie durch?

München – „Sturm der Liebe“ zehrt von seinen dramatischen und intriganten Wendungen und Wirrungen und ganz vorn mit dabei ist immer ARD-Biest Ariane (gespielt von Viola Wedekind). Mit ihren fiesen Aktionen bringt sie nicht selten die anderen Charaktere in Gefahr und sorgt für Trubel, Herzschmerz oder sogar körperliche Verletzungen. Jetzt scheint aber das Karma zugeschlagen zu haben, denn wie in Vorschauen auf neue Folgen zu sehen ist, bringt sich Ariane dieses Mal selbst in Schwierigkeiten. Am Ende muss sogar der Notarzt mit Blaulicht zu ihrer Rettung kommen.

Erstausstrahlung:26. September 2005
Länge:50 Minuten
Jahr(e):seit 2005
Produktion:Bea Schmidt, Julia Bachmann
Titellied:Stay

Sturm der Liebe (ARD): Schlechtes Karma gesammelt – Arianes Intrigen

Obwohl die Intrigen, die Ariane Kalenberg in der ARD-SerieSturm der Liebe“ immer wieder schmiedet, die Zuschauer in Atem halten und sicherlich von Zeit zu Zeit auch recht amüsant sind, musste schließlich auch der Serien-Liebling einmal von seinen Taten eingeholt werden. Seit Anfang des Jahres ist Maja von Thalheim (gespielt von Christina Arends) die neue Protagonistin der Serie und musste sich direkt mit einem schlimmen Unfall ihrer Adoptivmutter Selina von Thalheim (gespielt von Katja Rosin) auseinandersetzen. Verantwortlich für Selinas Leiden war aber keine andere als Ariane.

Um ihrem Erzfeind Christoph Saalfeld (gespielt von Dieter Bach), der sich unsterblich und bis über beide Ohren in Selina verliebt hatte, eins auszuwischen, hatte Ariane das Puder der Blondine vergiftet. Eigentlich sollte die präparierte Puderdose nur dafür sorgen, dass Selina ein wenig schwummrig und unwohl wurde. Dann allerdings erlitt sie einen Schwindelanfall auf dem Rücken ihres Pferdes und stürzte.

Ariane sorgt mit einer weiteren Intrige für einen Notarzt-Einsatz bei „Sturm der Liebe“. (nordbuzz.de-montage)

Den Unfall wollte Ariane mithilfe ihrer heimlichen Affäre Erik (gespielt von Sven Waasner) vertuschen, doch bei dem Versuch, die vergiftete Puderdose verschwinden zu lassen, geht so einiges schief. Erik verliert diese in der Wohnung von Arzt Michael (gespielt von Erich Altenkopf) der die Puderdose eigentlich ins Labor bringen wollte, und ausgerechnet Rosalie (gespielt von Natalie Alison) – die in nächster Zeit selbst eine schwere Zeit der Veränderung und vor allem des Image-Wandels durchmachen wird – findet sie dort und geht von einer Affäre Michaels aus.

Sturm der Liebe (ARD): Selbst vergiftet – Gefährliche Situation im Aufzug

Die heimliche Affäre von Erik und Ariane ist mittlerweile aufgeflogen, obwohl die beiden Unruhestifter alles darangesetzt haben, ihre Beziehung geheim zu halten. Die Angst: Wenn die anderen Bewohner des Fürstenhofes von der Affäre erfahren, könnten sie vielleicht auch hinter die anderen Machenschaften kommen, die Erik und Ariane gemeinsam ausgeheckt haben.

Ob das in den nächsten Folgen, die die ARD erst kürzlich aufgeschoben hatte, passieren wird, ist noch nicht klar. Allerdings wird das Leben in Bichlheim für Ariane wohl keineswegs leichter werden, denn sie greift schon wieder zu drastischen Mitteln. Dieses Mal ist allerdings sie selbst das Ziel. Mithilfe von Tabletten will sich das ARD-Biest selbst in einen allergischen Schock versetzen und sie setzt diesen Plan auch erfolgreich in die Tat um. Die allergische Reaktion, die lebensbedrohlich sein könnte, kommt wie gewünscht, dann allerdings geht etwas gehörig schief: Ariane bleibt im Aufzug stecken.

Kurze Zeit später ist der Notarzt vor Ort und behandelt sie. Ob sie allerdings Nachwirkungen von dieser verrückten Aktion davontragen wird, und warum sie sich überhaupt erst in diese missliche Lage gebracht hat, müssen die Fans sich wohl selbst im Ersten ansehen. Die neuen Folgen, in denen auch dieser Blaulicht-Einsatz zu sehen sein wird, laufen ab dem 11. März in der ARD.

Rubriklistenbild: © Ursula Düren/picture alliance/dpa & Julian Stratenschulte/picture alliance/dpa & Christof Arnold/ARD

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