Telenovela im Ersten

Sturm der Liebe (ARD): Geht Christophs fieser Racheplan am Fürstenhof auf?

Christoph plant am Fürstenhof einen hinterhältigen Anschlag auf Ariane. Geht sein Plan auf, wie er es sich wünscht oder ist er zum Scheitern verurteilt?

München – Dass Ariane Kalenberg und Christoph Saalfeld in diesem Leben wohl keine Freunde mehr werden, dürfte mittlerweile jedem „Sturm der Liebe“-Fan bewusst sein. Es scheint fast so, als machen die beiden Erzfeinde ein Spielchen daraus, wer die meisten Intrigen am Fürstenhof schüren kann. Vor allem Ariane ist dabei jedes Mittel recht, um ihren Widersacher das Handwerk zu legen. Nun weiß sich ARD-Hotelier Christoph mit einem teuflischen Plan zu wehren. Doch setzt er damit jetzt seine eigene Gesundheit aufs Spiel?

Titel:Sturm der Liebe
Erstausstrahlung:26. September 2005
Jahr(e):seit 2005
Produktionsunternehmen:Bavaria Fiction
Produktion:Bea Schmidt; Julia Bachmann
Titellied:Stay

„Sturm der Liebe“: ARD-Telenovela-Hotelier Christoph setzt seine Gesundheit aufs Spiel

Christoph (gespielt von Dieter Bach) hat nur ein Ziel vor Augen: Er will die Fürstenhof-Hotelanteile zurückkaufen. Um ARD-Biest Ariane (gespielt von Viola Wedekind) endgültig in die Schranken zu weisen, sind dem Hotelier dabei alle Mittel recht – selbst kriminelle Methoden nimmt Christoph in Kauf. Mit einem perfiden Plan machte er Ariane zuvor klar, dass sie Krebs hätte, nun erpresst er erneut Dr. Kamml: Nur ein gefährliches Medikament könne Ariane und ihre Intrigen jetzt noch stoppen. Unbemerkt versucht Christoph das Gift in Arianes Getränk zu mischen. Doch schon bald sollte er merken, dass sein Plan zum Scheitern verurteilt ist.

Sturm der Liebe (ARD): Setzt Christoph mit seinem teuflischen Plan seine eigene Gesundheit aufs Spiel?

Als Christoph gerade dabei ist, seinen teuflischen Plan in die Tat umzusetzen, wittert Ariane, dass etwas nicht stimmt. Sie beobachtet aus der Ferne, dass der Saalfeld-Erbe irgendetwas in ihren Kaffee rühren wollte. Damit sie keinen Verdacht schöpfen kann, trinkt er selbst von seinem gemischten Trunk. Es sei nur ein Mittel, um seinen Kreislauf zu stärken. Doch dass das Medikament für das Wohlbefinden eher kontraproduktiv ist, wird wenig später auch ihm klar.

Sturm der Liebe (ARD): Geht Christophs Fürstenhof-Racheplan doch auf?

Schwindel, Sehstörung, Desorientierung: Die Wirkung, die das Medikament auf Christoph hat, ist enorm. Fast schon reumütig tritt er den Weg zu Dr. Kammel an. Christophs Racheplan scheint tatsächlich gewaltig nach hinten losgegangen zu sein – oder etwa doch nicht?

Denn wie es sich im Laufe der Folge herausstellt, leidet auch die Erzfeindin Ariane, die vor Kurzem erst den Tod vor den Augen hatte, unter großen Beschwerden. Christophs Plan könnte nachträglich also doch in Erfüllung gehen. Während sie abgelenkt telefonierte, nutze Christoph die Möglichkeit und schüttete auch ihr etwas von dem bösartigen Medikament in den Kaffee.

Während bei Christoph bereits wenige Schlücke zu großen gesundheitlichen Problemen führten, ist gar nicht auszumalen, wie sich Ariane fühlt, die den ganzen Kaffeebecher getrunken hatte. Braucht Fürstenhof-Fiesling Ariane jetzt wieder einen Notarzt?

Christoph geht es nach seinem Arztbesuch derweil wieder besser, doch hat er bei Ariane mit der Dosierung übertrieben? Wird sie den Giftanschlag ohne Weiteres wegstecken können? Und: Kann Christoph die Gunst der Stunde ausnutzen und die Hotelanteile zurückkaufen? Die nächsten „Sturm der Liebe“-Folgen halten mal wieder viel Spannung bereit.

Rubriklistenbild: © Christof Arnold/ARD

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