„Grill den Henssler“

„Sternhagelvoll ins Hotelzimmer“: Jan Leyk teilt pikante Anekdote über Frank Rosin

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Am Kochtopf konnte Jan Leyk (rechts) beim Sommer-Special von „Grill den Henssler“ nur bedingt überzeugen. Dafür stahl er Gastgeber Steffen Henssler und Moderatorin Annie Hoffmann mit seinem lockeren Mundwerk die Show.

An knalligen Sprüchen und selbstbewussten Parolen mangelt es in der Koch-Show „Grill den Henssler“ nicht.

Während dafür meist Profikoch und Gastgeber Steffen Henssler höchstpersönlich verantwortlich ist, musste er in der letzten Ausgabe der Sendung am Sonntag einem anderen die Bühne überlassen: Jan Leyk. Der DJ amüsierte sich in dem Sommer-Special prächtig und überraschte mit einer pikanten Story über Frank Rosin. Als er mit Gastgeber Steffen Henssler einen Schnaps kippte, erinnerte sich Leyk an ein Aufeinandertreffen mit Rosin in einem Hotel. Der Koch sei „sternhagelvoll“ bei ihm im Hotelzimmer aufgetaucht und habe sich zwei Kilo Garnelen auf Leyks Rechnung bestellt. „Nachdem er die Garnelen aufgegessen hatte, hat er gemerkt: 'Oh, da gab's ja noch einen Aioli-Dip dazu.' Nur zwei Finger hat er gebraucht ...“, erinnerte sich der 34-Jährige und imitierte Rosin, der den Dip mit den Fingern aß.

Schlagfertig gab sich Leyk auch auf den Vorschlag Hensslers hin, das Dessert einarmig zu kochen. Eindeutig zweideutig antwortete er: „Ich kann auch ohne Hände. Kann sein, dass ich dafür dann die Hose öffnen muss. Aber mit irgendwas muss ich ja rühren.“ An das Publikum gewandt fügte er scherzhaft hinzu: „Ich brauche einen flacheren Topf!“ Mit seinem lockeren Mundwerk kam Leyk bei den Zuschauern gut an. Die Jury um Reiner Calmund konnte der Musiker mit seinem Dessert „Gegrillte Banane und Ananas mit Karamell“ jedoch gar nicht überzeugen. Von „Calli“ bekam Leyk nur einen Gnadenpunkt und das harte Urteil: „“Ich hab' noch nie so ein beschissenes Dessert gegessen."

teleschau

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