Sender verhandeln noch

„Sin City“ geht in Serie

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Bruce Willis schießt, Jessica Alba tanzt: „Sin City“ von 2005 hatte alles, was das (Männer-)Herz begehrt.

Optisch, und das ist bei solchen Projekten für gewöhnlich am schwersten, blieben Robert Rodriguez' Filme „Sin City“ (2005) und „Sin City 2: A Dame to Kill for“ (2014) nahe an der Comic-Vorlage von Frank Miller - in Schwarz-Weiß mit wenigen Farbtupfern, ultra-brutal und mit teils harten Schnitten zwischen den Szenen.

In der „sündigen Stadt“, die einst grafisch und erzählerisch in 13 Bändern entstand, geht offenbar aber noch weit mehr vor sich, als auf der Kinoleinwand zu sehen war. Da man gerne die „Sin City“-Welt noch größer ziehen würde, konkretisieren sich nun die bereits vor einigen Jahren in die Runde geworfenen Pläne zu einem Serien-Reboot. Mit Len Wiseman („Underworld“, „Stirb Langsam 4.0“) steht laut „Deadline“ ein Regisseur für den Piloten bereit, „The Walking Dead“-Autor Mazzara soll mit seinen Drehbüchern als Stadtführer dienen. Welches US-„Network“ den Zuschlag bekommt, werde aktuell ausgehandelt.

tsch

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