Walking-Dead-Star begeistert

Selena: Netflix-Biopic geht im Mai 2021 in Runde zwei

Das Netflix-Biopic „Selena: Die Serie“ zeigt das kurze Leben von Sängerin Selena Quintanilla-Pérez. Im Mai 2021 geht die Geschichte in die zweite Runde.

Texas (USA) – In den 90er-Jahren war Sängerin Selena Quintanilla-Pérez ein Star. Ihr große Leidenschaft galt der Tejano Music, einer Mischung aus mexikanischer Volksmusik, Blues und klassischem Rock ´n´ Roll. Sehr alt sollte die Texanerin jedoch nicht werden. Die zweite Staffel des Netflix-Dramas „Selena: Die Serie“ zeigt ab Anfang Mai 2021, wie tragisch Selena Quintanilla-Pérez aus dem Leben schied. Nur eines der Mai-Highlights auf Netflix.

Drama:Selena: Die Serie
Erstausstrahlung:4. Dezember 2020
Letzte Folge:4. Mai 2021
Anzahl der Folgen:9
Sender:Netflix

Selena: Die Serie – Netflix-Biopic über Sängerin Selena Quintanilla-Pérez mit „The Walking Dead“-Star Christian Serratos

Filme und Serien, die auf wahren Geschichten basieren und sich auf reale Personen fokussieren, bringen per se Spoiler mit sich. Fans von „The Sons of Sam“ sind sich dessen bewusst. Und auch das Netflix-Biopic „Selena: Die Serie“ kann nicht verhindern, das vorab bereits viel über die Story bekannt ist. Ändert jedoch nichts an der Qualität des Biopics. Der erste Teil der dramatischen Lebensgeschichte von Sängerin Selena Quintanilla-Pérez ist seit Anfang Dezember 2020 verfügbar.

„Selena: Die Serie“: Im Netflix-Biopic verkörpert Christian Serratos die tote Sängerin Selena Quintanilla-Pérez. (nordbuzz.de-Montage)

Nun legt der US-amerikanische Streamingdienst mit dem zweiten Teil von „Selena: Die Serie“ nach. Das Netflix-Biopic steuert auf seinen großen Höhepunkt zu. Protagonistin Selena Quintanilla-Pérez, die vom „The Walking Dead“-Star Christian Serratos verkörpert wird, sieht sich mit den Schattenseiten ihres Erfolges konfrontiert.

Netflix: Streaming-Gigant setzt auf große Gefühle – dramatische Lebensgeschichte von Sängerin Selena Quintanilla-Pérez

Die Bekanntheit der Tejano-Music-Künstlerin wird größer, der Rummel um ihre Person aber auch. Damit muss Selena Quintanilla-Pérez zurechtkommen. Schafft sie es? Auf einfühlsame Art und Weise blickt das Netflix-Biopic hinter die Fassade einer Frau, die bereits in jungen Jahren zum Star geformt wurde. Ähnlich ergeht es übrigens auch der von Michael Douglas verkörperten Hauptfigur in „The Kominsky Method“.

Doch zurück nach Texas. Ein Vorfall während eines Konzertes soll für Selena Quintanilla-Pérez auf den Kopf stellen. Das macht das Netflix-Drama „Selena: Die Serie“ in seiner ganzen Intensität ziemlich deutlich. Die von Christian Serratos dargestellte Sängerin braucht fortan Personenschutz, denn ihre wachsende Popularität bringt auch Gefahren mit sich.

Selena: Die Serie hält viel Tragik bereit – Netflix-Biopic mit Darstellerin Christian Serratos überzeugt bei großem Finale

Die Familie von Selena Quintanilla-Pérez beschließt, einen Fanclub zu gründen, der sich beispielsweise um Merchandise oder Fan-Aktivitäten kümmern soll. Managerin dieses Clubs wird Selenas großer Fan Yolanda Saldivar (gespielt von Natasha Perez). Der Beginn einer besonderen Freundschaft – die ein tragisches Ende für Sängerin Selena nehmen soll. Nur eines der Netflix-Highlights im Mai 2021*.

„Selena: Die Serie“ basiert auf einem Drehbuch von Moisés Zamora. Sowohl der Vater als auch die Schwester von Selena Quintanilla-Pérez werden als ausführende Produzenten des Netflix-Biopics gelistet. Der zweite Teil der dramatischen Geschichte rund um die Tejano-Music-Sängerin ist ab Anfang Mai 2021 verfügbar. Wer es etwas ruhiger mag, kann sich auf die dritte Staffel von Master of None freuen. * nordbuzz.de und tz.de sind Angebote von IPPEN.MEDIA.

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