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„Seid ihr irre, ey?!“: Zuschauer empört über brutale Spiele bei „Joko und Klaas gegen ProSieben“

In der vorerst letzten Live-Show musste Joko Winterscheidt in einem Sehtest Buchstaben erkennen - je näher er sich auf diese zubewegte, desto mehr wurde Klaas Heufer-Umlauf auf der Streckbank „bearbeitet“. Vielen Zuschauern ging das zu weit.
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In der vorerst letzten Live-Show musste Joko Winterscheidt in einem Sehtest Buchstaben erkennen - je näher er sich auf diese zubewegte, desto mehr wurde Klaas Heufer-Umlauf auf der Streckbank „bearbeitet“. Vielen Zuschauern ging das zu weit.

Die nächste Aufregung um „Joko & Klaas gegen ProSieben“: Vielen Zuschauern gingen die Prüfungen, denen sich die beiden Moderatoren in ihrer Live-Show am Dienstagabend auf ProSieben stellen mussten, deutlich zu weit.

In der vorerst letzten Show hatte sich der Sender für seine Moderatoren Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf ganz spezielle Aufgaben ausgedacht, die diese bewältigen sollten.

So musste Klaas mit einem schweren Go-Kart mehrmals über den Kollegen drüberfahren, der vor Schmerzen aufschrie. Für Empörung sorgte bei vielen Zuschauern jedoch die nächste Herausforderung: Klaas wurde konzentrierte Salzsäure auf die Rückseite seiner Hand getröpfelt. „Das tut ernsthaft weh! Seid ihr irre, ey“, schrie er vor Schmerzen auf. Vorab hatte Moderator Steven Gätjen noch beschwichtigt: „Du kannst das danach mit Wasser abspülen. Und wir haben einen Arzt da für den Fall der Fälle!“

„Unvernünftig und unverantwortlich“

Viele Zuschauer kritisierten die Szenen auf Twitter: „Spielt ihr noch oder foltert ihr schon“, fragte einer, und eine Chemikerin schrieb: „Eine ätzende Säure über jemandes Haut laufen zu lassen, ist absolut unvernünftig und unverantwortlich.“ Tapfer stellten sich Joko und Klaas in der Show aber auch der dritten „Aushalten“-Challenge, bei der Klaas auf eine Art Streckbank gespannt und so lange bearbeitet wurde, bis er nicht mehr konnte. Am Ende hatten sich die Qualen aber gelohnt: Joko und Klaas gewannen gegen ihren Arbeitgeber und erkämpften sich 15 Minuten freie Sendezeit am Mittwoch um 20.15 Uhr. Nach der Aufregung um ihr „Männerwelten“-Video, welches sie nach ihrem letzten Sieg zeigten und in dem sie die alltägliche Belästigung von Frauen aufgegriffen hatten, darf man gespannt sein, womit sie das Moderatorenduo diesmal füllen wird.

teleschau

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