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Schock bei GZSZ: Pubikumslieblinge trennen sich

Gehen bei GZSZ künftig getrennte Wege: Erik (Patrick Heinrich) und Toni (Olivia Marei).
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Gehen bei GZSZ künftig getrennte Wege: Erik (Patrick Heinrich) und Toni (Olivia Marei).

GZSZ-Fans müssen jetzt ganz stark sein: Toni (Olivia Marei) und Erik (Patrick Heinrich) gehen künftig getrennte Wege.

Das GZSZ-Traumpaar, das die Zuschauer der RTL-Daily lange begleitete, trennt sich, wie nun auch Patrick Heinrich bestätigte. „Ja, bedauerlicherweise stimmt das“, sagte der Schauspieler im Interview mit RTL. Den 35-Jährigen traf die Entscheidung der Drehbuchautoren ähnlich hart wie die Zuschauer, wie er beschrieb: „Auch wenn das Thema Trennung wie der Ball zum Fußballspiel zu einer Daily gehört, muss ich ehrlich gestehen, dass ich das so überhaupt nicht erwartet hatte.“

Zunächst habe er bei der Bekanntgabe der schicksalhaften Wendung gedacht, er werde veräppelt, wie sich Heinrich erinnerte: „Meine ersten Reaktionen waren ungläubiges Gestammel wie 'Was, wirklich?' oder 'Häh, aber warum? Nee, oder?' und 'Jetzt wirklich? Ganz im Ernst?'“ Er sei sich nicht sicher, wer trauriger über das Ende des GZSZ-Traumpaares sei, Patrick oder Erik. Geholfen habe ihm schließlich die Erkenntnis, „dass ERNI zwar getrennt, aber immer noch ERNI sind“. Außerdem sei es nach dem ersten Schock wie „Seelenbalsam“ gewesen, „zu wissen, dass ich noch weiterhin mit meiner Schauspiel-Kollegin Olivia Marei drehen darf“.

Hoffnung auf ein Liebes-Comeback

Außerdem gab Patrick Heinrich im Interview erste Hinweise, wie es bei GZSZ mit den beiden Frischgetrennten weitergeht. Die Reaktionen von Toni und Erik könnten nicht unterschiedlicher ausfallen. „Toni ist maßlos enttäuscht und bei jeder Begegnung der Beiden sichtbar vom Schmerz der Trennung durchtränkt“, erklärte der 35-Jährige. Während sie „sehr erwachsen“ mit dem Ende der Beziehung umgehe, sei die Reaktion von Erik komplett anders: „Er wird die Trennung keinesfalls leichtfertig akzeptieren. Erik befindet sich in einem schmerzlichen Cocktail aus Wut über sich selbst sowie Angst und Traurigkeit.“

Trotz der schwierigen Konstellation nach dem Beziehungsaus gibt Heinrich die Chance auf ein Liebes-Comeback der zwei Figuren nicht auf: „Auch wenn es momentan nicht danach aussieht, denke und hoffe ich schon, dass die Beiden noch eine Chance habe.“ Schließlich seien die Gefühle der Figuren füreinander noch da - und: „Solange diese da sind, kann der Verstand noch so klar, eindeutig und unwiderruflich entscheiden, eine Aussicht auf ein Liebes-Comeback aber niemals komplett nehmen.“

teleschau

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