Ab Freitag, 29. Juli

„Room 104“: Diese neue Sky-Serie spielt in einem einzigen Zimmer

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Lediglich ein Hotelzimmer ist Schauplatz der neuen Serie „Room 104“.

Hotelzimmer als geheimnisvolle Orte, in denen sich menschliche Dramen abspielen, haben Filmemacher schon immer inspiriert.

1932 ließ „Menschen im Hotel“ Greta Garbo, Joan Crawford und John Barrymore in einer Berliner Nobelherberge aufeinandertreffen, 1980 wurde bei Stanley Kubrick ein verschneites Hotel zum Symbol des Grauens. Auch die neue HBO-Serie „Room 104“ spielt in einem Hotel - im titelgebenden Zimmer mit der Nummer 104. In diesem Zimmer lassen die Serienschöpfer, die Brüder Jay und Mark Duplass, ihre zwölf abgeschlossenen Episoden spielen.

„Room 104 ist eine Serie über ein Durchschnittszimmer in einem amerikanischen Durchschnittshotel“, erklärt Mark Duplass. „Wir wollten völlig ungleiche Geschichten dort spielen lassen.“ So geht es in einer Folge um eine Babysitterin, die mit einem scheinbar verrückt gewordenen Kind zurechtkommen muss, in einer anderen um eine Frau, die an einen Sektenführer gerät. „In Hotelzimmern haben Menschen das Gefühl, sich ein bisschen anders verhalten zu dürfen“, glaubt Mark Duplass. „Dort geschehen Dinge, die sonst nicht vorkommen würden.“

In Deutschland steht „Room 104“ ab Freitag, 29. Juli, bei Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket im englischen Original zur Verfügung; in der deutschen Fassung soll die Serie im September bei Sky Atlantic HD zu sehen sein.

teleschau

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