Auftakt-Show am Freitag

Promi Big Brother: Riesen-Zoff am Einzugs-Tag - Drei dürfen ins „Alles“

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Willi Herren und Steffen von der Beeck brüllen sich an.

Es ist soweit: Sat.1 hat zwölf Promis in den Container gesperrt. Gleich beim Auftakt am Freitag gab es den ersten Hahnenkampf. Und drei Bewohner durften vom Ekel-Bereich ins Luxus-Haus ziehen.

Skandale, Intrigen, Liebeleien, Drama, Zoff - das alles erwartet man von den kommenden 14 Tagen, in denen „Promi Big Brother“ auf Sat.1 läuft. Bei der ersten Folge am Freitagabend ging es gleich richtig los: Mallorca-Star Willi Herren und Steffen von der Beeck, der Ex von Jenny Elvers, bekamen sich in die Haare (Welche Kandidaten dabei sind, lesen Sie hier.). Streitpunkt: Jenny Elvers und ihre ehemalige Alkoholsucht. Willi Herren ist selbst bewandert in diesem Bereich und plauderte über seinen eigenen Aufenthalt in der „Betty Ford“-Entzugsklinik. 

Deshalb macht es den ehemaligen „Lindenstraße“-Darsteller rasend, dass Steffen von der Beeck angeblich behauptete, Jenny Elvers sei nach vier Wochen Klinikaufenthalt gesund gewesen. Da half es auch nichts, dass von der Beeck nachträglich beteuerte, nach vier Wochen sei sie lediglich „entgiftet“ gewesen. Herren regte sich auch maßlos darüber auf, dass von der Beeck nach Jenny Elvers Entzug in dessen Beisein noch Alkohol trank. Der Elvers-Ex beteuerte: Er habe seine damalige Freundin immer gefragt, ob das für sie in Ordnung sei. Auch dass er - wie von Willi Herren behauptet - Jenny Elvers in der Entzugsklinik kennengelernt habe, sei eine „Lüge“: „Ich kenne Jenny seit 25 Jahren!“

Elvers-Ex denkt daran, den Container zu verlassen

Der Zoff war so hart, dass Steffen von der Beeck sogar darüber nachdachte, den Container wieder zu verlassen: „Ich überlege, ob ich jetzt gehe. Die Sachen, die du jetzt auf den Tisch gebracht hast. Meine Hauptsache ist, Jenny zu schützen. Das ist mir das Wichtigste in meinen Leben“, erklärte er Herren im Vier-Augen-Gespräch. 

Der warf ihm dagegen vor, sich auf Kosten von Jenny Elvers profilieren zu wollen. „Du definierst dich die ganze Zeit über Jenny. Bin ich hier der Einzige, der die Eier hat, dir das zu sagen?“, wetterte der. Steffen von der Beeck gab sich fassungslos. „NEIN! Ich bin nicht mit einem Plan hier!“ Herren ließ nicht locker: „Hier sind 56.000 Kameras, die auf dich gerichtet sind und du sagst, du willst nicht in die Öffentlichkeit? Haha!“

Vom „Nichts“ in „Alles“: Drei Bewohner wurden gewählt

Das alles passierte noch im Elends-Bereich „Nichts“. Ein unwirtlicher Ort, wo die Bewohner auf den Boden schlafen müssen, keine Decken haben - und nicht mal Gläser, was Bewohnerin Sarah Knappik auf die „grandiose“ Idee brachte, aus dem Klobürstenhalter zu trinken. Ein Plan, der sogleich umgesetzt wurde.

Am Abend der Auftaktshow lümmelten die zwölf Bewohner bereits seit 48 Stunden im spartanischen „Nichts“-Bereich herum - so wollte Sat.1 wohl garantieren, dass es in der ersten Folge genügend dramatischen Sendestoff gab, um die Zuschauer heiß auf die nächsten Tage zu machen.

Für drei Bewohner ging es zum Ende der Sendung dann aber in den Luxus-Bereich „Alles“. Wer die meisten Anrufe der Zuschauer bekam, zählte zu den Glücklichen. Es traf Streithahn Willi Herren (42), das ehemalige „Caught in the Act“-Mitglied Eloy de Jong (44) und den „Eis am Stiel“-Schauspieler Zachi Noy (64).

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