Auch Instagram ist dabei

„Projekt: Horizont“: Funk begleitet junge Erwachsene via YouTube beim Aufstieg auf den Kilimandscharo

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Die funk-Produktion „Projekt Horizont“ begleitet sechs junge Menschen während ihres Aufstieges auf den Kilimandscharo. Die Folgen erscheinen donnerstags um 16 Uhr auf YouTube und funk.net.

Nach privaten Problemen unterschiedlichster Art stellen sich sechs junge Erwachsene einer großen Herausforderung: Sie wollen den Kilimandscharo besteigen. Die Funk-Produktion „Projekt: Horizont“ ist bei YouTube und Instagram zu verfolgen.

5.895 Meter Höhe, extreme Kälte und ein Ausloten der eigenen Grenzen - das ist der Kilimandscharo. Für sechs junge Erwachsene soll der Aufstieg zum Gipfel des höchsten Bergs Afrikas nun sogar den Weg zu einem Neuanfang weisen. In der Sendereihe „Projekt: Horizont“ des öffentlich-rechtlichen Online-Angebots Funk, werden die Teilnehmer, die zuvor allesamt auf die ein oder andere Art, vom rechten Weg abgekommen waren, an ihre körperlichen und mentalen Grenzen geführt. Die Kameras sind immer dabei: Funk, das Content-Netzwerk von ARD und ZDF, begleitet die Gruppe auf ihrer Reise - immer donnerstags, 16 Uhr, ist auf YouTube und unter funk.net nun mitzuverfolgen, wie es den jungen Leuten bei ihrem Abenteuer geht. Bei Instagram gibt es zusätzliche Informationen. Wird das Team die Spitze des Berges erreichen?

Zwischen Krise und Neuanfang auf dem Kilimandscharo: „Projekt: Horizont“ von Funk ist via YouTube und Instagram dabei 

Wenige Tage, bevor die Reise seines Lebens beginnt, sitzt Ingo noch in Haft. Direkt aus der Gefängniszelle geht es für den 26-Jährigen nach Tansania, zu Fuß des Kilimandscharo. Gemeinsam mit fünf anderen jungen Menschen wagt Ingo den Aufstieg auf den höchsten Berg Afrikas. Ob familiäre Probleme, Drogen, geplagt von Ängsten oder Mobbing - alle Teilnehmer des „Projekt: Horizont“ haben ihre eigene Geschichte. Was sie eint, ist der Wunsch nach einem Neuanfang. Ob es klappt ist via YouTube und Instagram sowie funk.net zu verfolgen.

„Projekt: Horizont“ von Funk: Kilimandscharo-Aufstieg bei YouTube und Instagram verfolgen 

Angeführt von Guide Karl, startet die Gruppe ihre Tour zum Kilimandscharo-Gipfel. Der 29-Jährige stellt den Teilnehmern eine tiefgreifende Veränderung in Aussicht: „Jedes Mal, wenn ich wieder runterkomme, dann spüre ich, dass ich eine gewisse Veränderung durchgemacht habe.“ Auch eine Form von Klarheit und Erkenntnis bringe ihm das Bergsteigen. Das wünschen sich auch die sechs Teilnehmer, wie etwa die 22-jährige Amina, die ihre Antriebslosigkeit überwinden will. Oder Can, der seit langem an Ängsten leidet: „Ich bin ganz gespannt darauf herauszufinden, dass ich zu mehr in der Lage bin, als ich mir selbst zutraue“. Mit dabei sind auch Physiotherapeuten und die Sozialarbeiterin Valerie. Schließlich ist der Aufstieg gleichermaßen eine körperliche, wie psychische Belastung. Und die Zuschauer sind über die sozialen Netzwerke YouTube und Instagram sowie funk.net stets dabei.

Funk-„Projekt: Horizont“ bei YouTube und Instagram: Kilimandscharo-Aufstieg zwischen Krise und Neuanfang 

In insgesamt 13 Folgen dokumentiert Funk mit seinem Format „Projekt: Horizont“ die Reise der Kilimandscharo-Gipfelstürmer. Jeden Donnerstag erhält der Zuschauer via YouTube oder funk.net Updates zum Fortschritt der Gruppe. Zusätzliche Informationen gibt es zudem über den Instagram-Feed der Sendung. Damit fügt sich „Projekt: Horizont“ in eine Palette von etwa 60 Formaten ein, die von dem Content-Netzwerk von ARD und ZDF betreut werden. Ziel des Netzwerkes ist es, mit Online-Inhalten aus einer Mischung von Information, Orientierung und Unterhaltung eine junge Zielgruppe zu erreichen.

teleschau

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