Ab 2018 verfügbar

Von Neonazis und Großstadtmafia: Netflix produziert „Dogs of Berlin“

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Die zweite deutsche Netflix-Serie „Dogs of Berlin“ handelt von Polizisten, die in der Berliner Unterwelt ermitteln.

Bevor mit „Dark“ im Dezember das erste deutsche Netflix-Original zu sehen sein wird, verkündete der Streaming-Riese jetzt bereits die Produktion einer zweiten deutschen Eigenproduktion.

„Dogs of Berlin“ erzählt von Polizisten, die in der Berliner Unterwelt ermitteln. Eine schwere Aufgabe für die Ermittler: Sie treffen auf Drogenclans, Neonazi-Gruppen und liefern sich Kämpfe mit einer dubiosen Wettmafia. Showrunner der Produktion ist Christian Alvart („Tschiller: Off Duty“, „Tatort: Der große Schmerz“), der auch das Drehbuch schreibt und die Regie übernimmt.

„Eine zehnteilige Serie zu entwickeln, die innovatives Storytelling mit komplexen und einmaligen Charakteren verbindet, ist unglaublich spannend für mich als Autor und Regisseur. Ich wollte die Geschichte der 'Dogs of Berlin' schon lange erzählen und freue mich sehr darauf, meine Ideen gemeinsam mit dem Kreativ-Team von Netflix umzusetzen“, erklärt der 42-jährige Alvart.

Erik Barmack, Vice President International Originals bei Netflix, betont: „Christian Alvart ist ein vortrefflicher Erzähler und hat sein Talent für die Inszenierung spektakulärer Thriller sowohl in Deutschland als auch in Hollywood bewiesen. Wir sind begeistert, dass wir ihn für unser zweites Netflix Original, das komplett in Deutschland geschrieben, gedreht und produziert wird, gewinnen konnten.“ Die zehnteilige Serie soll ab 2018 bei Netflix verfügbar sein.

tsch

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