Neues Joyn Original

„MAPA“: Diese Serie ist eine Hommage an Alleinerziehende

Metin (Max Mauff) ist seit kurzem Witwer und alleinerziehender Vater der kleinen Lene (diverse Kinderdarsteller). Im neuen Joyn Original „MAPA“ hält der Alltag diverse Tücken für den jungen Mann bereit ...
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Metin (Max Mauff) ist seit kurzem Witwer und alleinerziehender Vater der kleinen Lene (diverse Kinderdarsteller). Im neuen Joyn Original „MAPA“ hält der Alltag diverse Tücken für den jungen Mann bereit ...

Als „Deutschlands erste Sadcom“ bewirbt die Streaming-Plattform Joyn sein ab 16. April abrufbares Original namens „MAPA“. Als junger Witwer kämpft Max Mauff in der tragikomischen Serie mit dem Leben als alleinerziehender Vater.

Der Wecker klingelt grundsätzlich zu früh, die Wohnung sieht aus wie ein Schlachtfeld, und zu allem Überfluss befindet sich die „Geburtstagsüberraschung“ in der Windel seiner Kleinen. Metin (Max Mauff) ist nicht zu beneiden. „Du bist wie deine Mutter. Die hat auch immer nur Scheiße geschenkt“, kommentiert er trocken. Die Mutter seines Babys, Emma (Lia von Blarer), verstarb jedoch vor kurzem. Der tragischen Figur Metin, der jetzt Papa und Mama sein muss, bleiben nur Amateur-Aufnahmen ihres gemeinsamen Griechenland-Urlaubs, ein Haufen Chaos, aber auch seine geliebte Tochter.

Die Idee zum tragikomischen Joyn Original „MAPA“ (ab 16. April abrufbar bei Joyn), einer Hommage an Alleinerziehende, entsprang einem Urlaubserlebnis. Der Autor und Creator der sechsteiligen Serie, Alex Lindh, erlebte gemeinsam mit seiner Partnerin den ersten Urlaub mit Kind. War das zu zweit bereits kein Zuckerschlecken, drängte sich ihm die Frage auf: Wie kann eine alleinerziehende Mutter das bewerkstelligen?

In dem als „Deutschlands erste Sadcom“ beworbenen Genre-Mix wurde aus der alleinerziehenden Mutter ein alleinerziehender Vater und aus einem Urlaub der alltägliche Wahnsinn. Einschneidende Erlebnisse im Leben eines jungen Erwachsenen, etwa Vater zu werden oder einen geliebten Menschen zu verlieren, sollen mal komödiantisch, mal tragisch erzählt werden. Ein kühner Balanceakt, der den Machern über weite Strecken gut gelingt.

Nicht einfach, mit Kleinkindern zu drehen

Dabei stellt ein Dreh mit Kleinkind die Beteiligten selbstredend vor besondere Herausforderungen. Insbesondere die Unkalkulierbarkeit des Drehablaufs ist ungewohnt. ''Die Arbeit ist insofern schwierig, als dass sich jeder im Team extrem zurückstellen muss und es dennoch sein kann, dass man nicht das bekommt, was man sich erhofft hat„, beschreibt Hauptdarsteller Max Mauff (32) die außergewöhnliche Situation. “Die größte Herausforderung ist es, es niemals persönlich zu nehmen."

Ungewöhnliche Drehbedingungen fordern von den Schauspielern auch spezielle Vorbereitungen: „Lia von Blarer und ich sind mit einem falschen Schwangerschaftsbauch zum Wandern gegangen“, berichtet Mauff. Auch Regisseur Jano Ben Chaabane zeigte sich extrem angetan von der Leidenschaft des Ensembles für die Serie. „Jeder einzelne Schauspieler hat seine Figur geliebt, bedingungslos.“ So bedingungslos, wie Metin seine kleine Lene liebt.

teleschau

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