Kein Happy End

Die Hunde sind wichtiger: Liebes-Ende bei „Bauer sucht Frau“

Bio-Bauer Jürgen (64) aus Thüringen kam auf den Hund: Die große Liebe zu Corinne scheiterte an acht Vierbeinern!
+
Bio-Bauer Jürgen (64) aus Thüringen kam auf den Hund: Die große Liebe zu Corinne scheiterte an acht Vierbeinern!

Am Ende wurde Corinnes „tierische“ Liebe zur unüberwindbaren Hürde. Optisch war es Corinne (62), die bei „Bauer sucht Frau“ (RTL) die rosarote Brille trug.

Gefühlsmäßig war aber Bauer Jürgen (64) geblendet. Der Thüringer verliebte sich Hals über Kopf in die in Belgien lebende Kandidatin: „Ich bin praktisch neu verliebt! Sie ist eine attraktive Frau, sehr flott und kann auch noch gut kochen!“ Und - wie schön - die Liebe war auch auf der „Gegenseite“ entflammt: „Es hat mich ganz schlimm erwischt. Ich denke morgens wenn ich aufwache an Jürgen und abends, wenn ich ins Bett gehe.“

Aber: In den Zeiten dazwischen spielen nicht Jürgen, sondern Corinnes acht (!) Hunde die Hauptrolle in ihrem Leben. Und in ihrem Herzen: „Meine Hunde bedeuten mir sehr viel. Die haben mir immer sehr geholfen! Ich könnte mir kein Leben ohne Hunde vorstellen...“ Das aber, ein Leben mit zumindest ein paar weniger Hunden, erwartete der Bauer.

Am Ende wurde Corinnes „tierische“ Liebe zur unüberwindbaren Hürde für die menschliche, wie sich bei der Ostermontags-Sendung von „Bauer sucht Frau“ zeigte, bei der geprüft wurde, wie sich die bäuerlichen Beziehungen entwickelten. Obwohl sich Jürgen Mühe gab und sogar einen Mops badete, gab er auf und zog Reißleine statt Hundeleine: „Sie ist eine tolle Frau, das war aber zu viel für mich. Das wäre mit den Hunden hier nicht gegangen. Da habe ich keine Zukunft gesehen. Es ist besser so.“ So wuseln Corinnes wahre Lieben weiter um sie herum - und Bauer Jürgen heult einsam den Mond an.

teleschau

Das könnte Dich auch interessieren

Kommentare