Tom Holland als neuer Spider-Man

Kino in Bremen, Oldenburg und umzu: Diese Filme sind neu auf der Leinwand

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Donnerstag ist Kinotag: Was heute in den Lichtspielhäusern der Region anläuft und wann Ihr was wo sehen, erfahrt Ihr hier.

Alle Infos, Kritiken, Trailer und Spielzeiten in der Region findet Ihr in unserem Kinomodul.

Spider-Man: Homecoming

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„Spider Man“-Darsteller Tom Holland: „Leider ist der Anzieh-Prozess nicht sehr heldenhaft“

Fans und Kritiker sind sich ausnahmsweise einig: Tobey Maguire war ein hervorragender Spider-Man! Doch ein Manko gab es: Tobey Maguire, der beim dritten Teil bereits 31 Jahre alt war, ging einfach nicht mehr als der High-School-Schüler durch, der Spider-Mans Alter Ego Peter Parker in der Comic-Vorlage war. Mit Andrew Garfield verpflichtete Sony 2012 für „The Amazing Spider-Man" ebenfalls einen Schauspieler, der fast doppelt so alt war wie der Comic-Held. Nun darf sich in „Spider-Man: Homecoming" ein dritter Darsteller an der ikonischen Rolle versuchen - und bringt tatsächlich frischen Wind in die Geschichte.

Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

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In jeder Beziehung ist früher oder später die Luft raus. Die magische Anziehungskraft des Partners könnte nachlassen, einfach weil man dauerhaft ein Schlafzimmer teilt oder weil der andere mehr mit seinem Beruf verheiratet ist. Möglich ist auch eine Mischung der beiden Dinge. Und wenn man dann nach drei, vier oder fünf Jahren in dieser Situation ist, scheint: „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner." Der neue Film von Pepe Danquart zu diesem Thema hält mehr, als er zunächst verspricht.

Fallen – Engelsnacht

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Der Krieg der Engel, Luzifer, eine Besessene und überall Dämonen: Womit sich die Teenager in „Fallen - Engelsnacht" rumschlagen müssen, klingt ein bisschen nach dem christlich-mythologischem Nonsens, aus dem immer mal wieder Horrorfilme gestrickt werden. Zum Fürchten freilich ist die Kinoadaption des ersten Teils der gleichnamigen Jugendbuchreihe nicht, obgleich ein ziemlich fürchterlicher Film. Das liegt zum einen daran, dass Romanautorin Lauren Kate ein sehr ähnliches Plotrezept benutzt wie ihre „Twilight"-Kollegin Stephenie Meyer - nur dass sich die Protagonistin nicht zwischen Werwolf und Vampir, sondern zwischen zwei Engeln entscheiden muss. Zum anderen daran, dass dem australischen Regisseur Scott Hicks trotz 40-Millionen-Dollar-Budget nichts einfiel, um das schwierige Drehbuch und den blassen Cast zu kompensieren.

Paris kann warten 

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Francis Ford Coppola drückte dem US-amerikanischen Kino mit Werken wie „Der Pate" und „Apocalypse Now" vor allem in den 1970er-Jahren seinen Stempel auf. Inzwischen hat sich der einstige Mogul weitestgehend aus dem Filmgeschäft zurückgezogen, was freilich nicht bedeutet, dass der Name Coppola von den Leinwänden verschwindet. Tochter Sofia, die kürzlich in Cannes das Südstaatendrama "Die Verführten" präsentierte, ist schon seit Längerem eine profilierte Drehbuchautorin und Regisseurin. Filmisch aktiv zeigte sich auch seine Ehefrau Eleanor, die sich bislang allerdings auf dokumentarische Arbeiten beschränkte. Mit "Paris kann warten" veröffentlicht die mittlerweile 81-Jährige nun ihren ersten Spielfilm, der von eigenen Erlebnissen inspiriert wurde.

Begabt – Die Gleichung eines Lebens

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Nicht nur Amerika, auch die Traumfabrik Hollywood hat ein Faible für Hochbegabte - immerhin waren Filme über solche oft genug schon einen Oscar wert. Man denke nur an das mehrfach preisgekrönte Drama „A Beautiful Mind" (2002) über das Mathematik-Genie John Forbes Nash Jr., grandios gespielt von Russell Crowe, oder „Die Entdeckung der Unendlichkeit" (2014), die sich dem Jahrhundert-Physiker Stephen Hawking widmete. Hauptdarsteller Eddie Redmayne erhielt zu Recht den Oscar für diese Rolle. Nun erzählt auch Regisseur Marc Webb in „Begabt - Die Gleichung eines Lebens" die Geschichte einer Hochbegabten - leider allzu vorhersehbar.

Zum Verwechseln ähnlich

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„Zum Verwechseln ähnlich", sagt Paul scherzhaft zu seiner Frau - angesichts des weißen Adoptivkindes, das den schwarzen Eltern zugeteilt wurde. Sowohl die beiden als auch die Zuschauer verlieben sich auf den ersten Blick in den unwiderstehlichen kleine Wonneproppen. Für das frisch vermählte Ehepaar ist die Hautfarbe ihres Kindes kein Problem, jedoch für etliche Menschen in ihrer Umgebung - angefangen von der latent rassistischen Betreuerin von der Jugendfürsorge bis hin zu den Eltern der Ehefrau, denen "sogar ein Kongolese" lieber gewesen wäre. Einmal mehr beleuchtet der aus Martinique stammende Regisseur Lucien Jean-Baptiste („Triff die Elisabeths") in seiner Komödie das Thema Fremdenfeindlichkeit und Toleranz von verschiedenen Seiten.

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tsch

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