Ines Quermann

Kein Schmuddelkram, sondern „eine Befreiung“: RTL-„Nachtschwester“ zeigt sich im „Playboy“

So züchtig zeigt sich Schauspielerin Ines Quermann auch in der zweiten Staffel der RTL-Serie „Nachtschwestern“. Für den „Playboy“ hat sie sich jetzt erstmals ausgezogen und das Shooting als Befreiung erlebt.
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So züchtig zeigt sich Schauspielerin Ines Quermann auch in der zweiten Staffel der RTL-Serie „Nachtschwestern“. Für den „Playboy“ hat sie sich jetzt erstmals ausgezogen und das Shooting als Befreiung erlebt.

"Ich kann den Frauen nur zurufen: 'Hey, das hat überhaupt nichts mit Schmuddelkram zu tun.

Im Gegenteil. Das ist eine Befreiung'„, sagt Schauspielerin Ines Quermann, die sich für die neue Ausgabe des “Playboy„ ausgezogen hat. Anders als in der zweiten Staffel der RTL-Serie “Nachtschwestern", die gerade gestartet ist (dienstags, 20.15 Uhr), ist sie im Heft völlig hüllenlos zu sehen.

Im Interview erklärt die 41-Jährige, dass sie das Fotoshooting „zur Überwindung ihrer Ängste und zur künstlerischen Weiterentwicklung“ genutzt habe: „Als ich als Schauspielerin angefangen habe, hatte ich sowieso schon das Gefühl, mich irgendwie nackig zu machen. Ich habe das von einem anderen künstlerischen Standort betrachtet. Heute bin ich froh, diese intellektuelle Eitelkeit abgelegt zu haben.“ Nachdem sie sich lange für ihren Körper geschämt habe, sei es ein großer Wunsch gewesen, sich zu öffnen: „Man muss sich den Sachen stellen, die einem Angst machen. Das hat mich im Leben immer weitergebracht.“

„Als Mann hätte ich auch gerne eine Krankenschwester“

Ganz andere Erfahrungen sammelt die Schauspielerin zurzeit in der Corona-Krise: Zusammen mit ihrem Ehemann betreibt sie einen Supermarkt in Bielefeld. „Auf so eine Ausnahmesituation konnte sich niemand vorbereiten. Ich muss aber auch sagen, dass der Großteil der Kunden freundlicher und offener geworden ist. Meine Mitarbeiter, ob Packer oder Kassiererin, werden viel mehr respektiert“, sagte sie.

Auch die echten Vorbilder für ihre Rolle in den „Nachtschwestern“ sieht sie inzwischen anders: „Was die Leute da im Krankenhaus leisten, ist übermenschlich. Das habe ich auch schon vor Corona bei den Drehs zu 'Nachtschwestern' festgestellt, weil wir dort mit echten Notfallärzten und Krankenschwestern gedreht haben. Diese Leute machen ihren Job wirklich für die Gesellschaft und nicht unbedingt fürs Geld.“ Dabei störe es sie nicht, erzählt sie weiter, in ihrer Rolle als Krankenschwester Ella Fink auch erotische Fantasien zu bedienen. „Der Mann will gepflegt werden. Ist doch wunderbar. Wenn ich ein Mann wäre, hätte ich auch gerne eine Krankenschwester.“

teleschau

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