Mit vier Teilen

Der „Islamische Staat“ wird zur Fernsehserie

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Die Dramaserie „The State“ erzählt von vier Briten, die sich dem „IS“ anschließen.

Warum schließen sich Menschen, die im Westen aufgewachsen sind, dem sogenannten „Islamischen Staat“ an? Die britische Dramaserie „The State“ versucht sich an einer Antwort.

Die Produktion von Regisseur Peter Kosminsky erzählt dabei von vier Briten, die ihre Heimat verlassen, um für den „IS“ zu kämpfen. Im Gebiet der islamistischen Terrororganisation stellen sie allerdings bald fest, dass sie sich selbst in Lebensgefahr gebracht haben.

„Wenn wir nicht verstehen, warum einige unserer jungen Männer und Frauen die Leben aufgeben, die sie lebten, und nach Syrien reisen, wie können wir dann Hoffnung haben, dass wir diese nihilistische Überzeugung bekämpfen können?“, fragt Regisseur Kosminsky. „Basierend auf monatelanger detaillierter und ausführlicher Recherche“, wolle seine Serie „eines der beunruhigendsten Probleme unserer Zeit zu thematisieren“.

Der Bezahlsender National Geographic zeigt die vierteilige Serie am 21. und 22. September, 21.00 Uhr, als deutsche TV-Premiere.

teleschau

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