RTL feiert großes „GZSZ“-Jubiläum

Psychodrama auf der Urlaubsinsel: So spannend wird die 7.000. „GZSZ“-Folge

Drama zum Jubiläum: Was passiert mit Nina (Maria Wedig), Katrin (Ulrike Frank), Yvonne (Gisa Zach, von links) und Maren (Eva Mona Rodekirchen, liegend)?
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Drama zum Jubiläum: Was passiert mit Nina (Maria Wedig), Katrin (Ulrike Frank), Yvonne (Gisa Zach, von links) und Maren (Eva Mona Rodekirchen, liegend)?

Zur 7.000. Folge der Daily „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt RTL nicht nur für jede Menge Spannung, sondern gewährt auch einen besonderen Blick hinter die Kulissen. Was erwartet die Fans am großen „GZSZ“-Jubiläumsabend?

Urlaubsstimmung im „GZSZ“-Kiez am Berliner „Kolleplatz“: Yvonne (Gisa Zach) hat ihre beiden Freundinnen Nina (Maria Wedig) und Maren (Eva Mona Rodekirchen) zu zehn Tagen Luxusurlaub auf Fuerteventura eingeladen. Doch während Nina und Yvonne in Vorfreude schwelgen, macht sich Maren große Sorgen: Katrin (Ulrike Frank) hat ihre Gruppentherapie geschwänzt und kapselt sich immer mehr ab. Um ihr zu helfen, beschließt Maren kurzerhand, sie mit auf die Kanaren zu nehmen - ohne vorher mit den anderen zu sprechen. Natürlich sind die beiden alles andere als begeistert, doch als Maren androht, selbst den Urlaub zu stornieren, lenken sie widerwillig ein. Auf der Insel angekommen, häufen sich die Probleme: Erst fühlt sich Katrin verraten, weil Maren von ihrer Alkoholsucht erzählt hat, dann geschieht ein Unglück: Mit einem Boot brechen die vier Frauen zum Besuch einer verlassenen Insel auf. Doch als sie nach ihrer Wanderung an den Strand zurückkommen, ist ihr Kahn verschwunden ...

Seit der ersten Folge im Jahr 1992 ist die RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (montags bis freitags, um 19.40 Uhr) für ihre dramatischen Handlungsstränge bekannt. Kein Wunder also, dass sich die Macher auch zur 7.000. Jubiläumsfolge in Spielfilmlänge (Mittwoch, 29. April, um 19.40 Uhr) einiges einfallen ließen: Gestrandet auf einer einsamen Insel müssen Yvonne, Katrin, Nina und Maren mit einigen Herausforderungen kämpfen und stoßen dabei nacheinander an ihre persönlichen psychischen wie physischen Grenzen. So kommt es, dass die Nerven bereits nach der ersten Nacht völlig blank liegen und keine unangenehme Wahrheit unausgesprochen bleibt ...

GZSZ: Eine Doku blickt hinter die Kulissen der Erfolgsserie

Freundschaft ist das große Thema, das, laut Hauptdarstellerin Ulrike Frank, über der 7.000. Folge schwebt: „Ich finde toll, dass dieses Mal das Thema Freundschaft im Mittelpunkt steht“, erklärt 51-Jährige. „Diese vier Frauen, die zwar mehr oder weniger befreundet, aber zusammen auf dieser Insel sind und miteinander umgehen müssen. Was macht das mit ihnen? Trägt die Freundschaft, wächst sie oder zerbricht sie?“ Die Dreharbeiten seien für sie wie für den Rest des Teams eine große Herausforderung gewesen. Unter anderem, so berichtet die Schauspielerin, sei der typische Sahara-Sturm währenddessen besonders stark gewesen.

Die diversen Beschwernisse vor Ort zeigt auch die Doku „7.000 Folgen GZSZ - Die Stars hautnah“, die RTL im Anschluss an den Spielfilm ab 21.35 Uhr zeigt. Das Special hat das Team bei den Dreharbeiten begleitet und liefert nun einen Einblick hinter die Kulissen des kanarischen, aber auch des Berliner Sets. Darüber hinaus blicken die Darsteller der Serie gemeinsam in ihre Vergangenheit: Was waren ihre größten Highlights? An welche Anekdoten können sie sich erinnern? Am Ende dürfen sich die Fans über einen Einblick in das private Leben ihrer Lieblinge, einem Hausbesuch bei Jörn Schlönvoigt sowie viele weitere Überraschungen rund um die Zukunft von „GZSZ“ freuen.

Warum sich „GZSZ“ so lange im Programm gehalten und selbst die gute, alte „Lindenstraße“ überlebt hat, dazu hat Ulrike Frank ihre eigene Theorie: „Ich glaube, ein Geheimnis ist, dass sich 'GZSZ' langsam aber stetig immer erneuert hat. Wir konnten viele Zuschauerinnen und Zuschauer weiter behalten, haben aber auch immer wieder neue dazugewonnen. Inzwischen ist es ja so, dass manchmal schon drei Generationen gemeinsam gucken. Früher war es die Großmutter, die da noch jung war und die damals alleine geschaut hat, jetzt ist es die Tochter, und dann kommen irgendwann die Enkel dazu. Das war eine unmerkliche, aber wichtige Veränderung, die die Serie vollzogen hat. Deswegen ist sie auch heute immer noch total modern und frisch.“

teleschau

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