Drehstopp vor Weihnachten

GNTM 2021: Coronavirus-Panne! ProSieben verordnet Drehpause

In Kürze startet die 16. GNTM-Staffel. Nun gab es am ProSieben-Set einige positive Corona-Tests, sodass der Sender kurzerhand eine Drehpause verordnete.

Berlin - Ab dem 4. Februar 2021 flimmert die neue Staffel von „Germany’s next Topmodel“ über die heimischen Bildschirme - natürlich mit Heidi Klum. Doch nun wird die Vorfreude auf die kommende Staffel von einem Corona-Vorfall am ProSieben-Set getrübt.

Trotz eines strengen Hygiene-Konzepts und zahlreicher Sicherheitsmaßnahmen gab es im GNTM-Cast einige positive Corona-Tests, sodass die ProSieben-Produktion kurzerhand in die Drehpause geschickt wurde. nordbuzz.de hat alle Details.

Fernsehsendung:Germany's next Topmodel
Länge:60–150 Minuten
Jahr(e):seit 2006
Produktionsunternehmen:Staffel 1–7: Tresor TV; seit Staffel 8: RedSeven
Sender:ProSieben, ProSiebenSat.1 Media

GNTM 2021 (ProSieben): Dreharbeiten in Berlin - 16. Staffel startet am 4. Februar 2021

Das Warten hat bald ein Ende. Seit Oktober 2020 residiert Heidi Klum samt Ehemann Tom Kaulitz und ihren Kids statt in den größten Mode-Metropolen dieser Welt in Berlin. Tag für Tag postete die Model-Mama Schnappschüsse vom GNTM-Dreh, denn noch immer laufen die Dreharbeiten für die neue Staffel Germany’s next Topmodel auf Hochtouren. Immer mit von der Partie: Töchterchen Leni. Ob die 16-Jährige neben ihrer berühmten Mutter auf einem der Jury-Sessel Platz nehmen darf und die heißbegehrten Fotos an die Kandidatinnen verteilen wird, oder ob sie Heidi Klum nur Backstage unterstützt, bleibt vorerst noch ein Geheimnis.

Ab dem 4. Februar 2021 können treue GNTM-Fans dann gebannt verfolgen, wie Model-Mama Heidi Klum ihre Schützlinge von einem Shooting zum anderen scheucht und ihnen eines der heißbegehrten Fotos überreicht. Es kann eben nur eines das schönste „Meeedchen“ Deutschlands werden.

Während der Dreharbeiten für die 16. GNTM-Staffel wurden einige Crew-Mitarbeiter positiv auf Corona getestet. (nordbuzz.de-Montage)

Allerdings blieb auch GNTM nicht verschont von der Coronavirus-Pandemie und den weitreichenden Folgen für die Film- und Fernsehindustrie. Zahlreiche TV-Produktionen wurden im Jahr 2020 gestrichen oder in die Zwangspause geschickt, verzichteten vollständig aufs Studiopublikum und mussten mit einem engmaschigen Hygiene-Konzept und vielfältigen Sicherheitsmaßnahmen drehen - so auch bei „Germany’s next Topmodel“.

GNTM 2021 (ProSieben): Dreharbeiten mit strengem Hygiene-Konzept - positive Corona-Tests am Topmodel-Set

Täglich wurde bei den ProSieben-Mitarbeitern kontaktlos die Temperatur gemessen, beim erstmaligen Arbeitsantritt musste ein negativer Corona-Test vorgelegt werden, am Set galt für alle Maskenpflicht und die „Meeeedchen“ wurden vor GNTM-Drehbeginn allesamt in Quarantäne geschickt. Ein außergewöhnliches Jahr erfordert eben außergewöhnliche Maßnahmen.

Doch weder Hygiene-Konzept noch Sicherheitsmaßnahmen konnten verhindern, dass Mitglieder des ProSieben-Casts sich mit dem Coronavirus infizierten. Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen gab es am GNTM-Set zwei positive Corona-Tests, sodass die „Germany’s next Topmodel“-Dreharbeiten kurzerhand für einen Tag auf Eis gelegt werden mussten, bevor Heidi Klum, Stylistin, Kameraleute und Konsorten in die wohlverdiente Drehpause über Weihnachten gingen.

GNTM 2021 (ProSieben): Mitarbeiter infizieren sich mit Coronavirus - Dreharbeiten laufen wieder

Nach Angaben von ProSieben gab es über die Feiertage weitere positive Corona-Tests, sodass sich die Zahl der Infizierten während der freien Tage sogar auf neun erhöhte. Um wen es sich dabei gehandelt hat, ist nicht bekannt. Mittlerweile können Heidi Klum und ihre „Meeedchen“ jedoch aufatmen, denn in der zweiten Januar-Woche sind die Dreharbeiten für die 16. „Germany’s next Topmodel“-Staffel wieder aufgenommen worden.

GNTM-Sprecherin Tina Land erklärte gegenüber dem Internetmagazin DWDL: „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir seit gestern wieder drehen. Alle sind gesund.“ Also steht den wöchentlichen GNTM-Abenden samt Chips, Hugo und Haribo nichts mehr im Weg.

Rubriklistenbild: © Richard Hübner/ProSieben & Dr. Jacobs Institut/picture alliance/dpa

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