„The Last Ice - Rettung für die Arktis“

Gefahr für die Inuit: Bildgewaltige National-Geographic-Doku über das Schmelzen des arktischen Eises

Beeindruckende Bilder aus Kanada und Grönland - aber eine ernste Problematik. Der Dokumentarfilm "The Last Ice - Rettung für die Arktis" (Dienstag, 27. Oktober, 22.40 Uhr, National Geographic) dokumentiert die Auswirkungen, die das Schmelzen des arktischen Eises für Mensch und Tier hat.
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Beeindruckende Bilder aus Kanada und Grönland - aber eine ernste Problematik. Der Dokumentarfilm „The Last Ice - Rettung für die Arktis“ (Dienstag, 27. Oktober, 22.40 Uhr, National Geographic) dokumentiert die Auswirkungen, die das Schmelzen des arktischen Eises für Mensch und Tier hat.

Um drastische Umweltschäden vorstellbar zu machen, werden gerne Vergleiche gezogen.

Folgender Vergleich über das Schmelzen des arktischen Eises liest sich besonders erschreckend: Der größte Gletscher der Arktis verlor vor kurzem durch einen Abbruch eine Größe in der Fläche von Paris.

Das arktische Sommereismeer könnte nach Einschätzung von Experten bereits im Jahr 2040 vollständig abgeschmolzen sein. Diese Prognose ist nicht nur für Flora und Fauna katastrophal, sondern betrifft auch den Menschen: Wie der bildgewaltige Dokumentarfilm „The Last Ice - Rettung für die Arktis“, der am 27. November, um 22.40 Uhr, als deutsche Erstausstrahlung auf National Geographic zu sehen ist, zeigt, bangen auch die indigenen Inuit um ihren Lebensraum und ihre Lebensgrundlage.

Die Inuit leben seit 5.000 Jahren in der Region, deren geostrategische Bedeutung für die Supermächte bekommen sie nun zu spüren - denn das Abschmelzen des Eises legt Bodenschätze frei. Die indigene Bevölkerung bekommt im Film von Regisseur Scott Andrew Ressler („Jurassic Park III“) ebenso eine Stimme, wie traditionelle Jäger und Umweltaktivisten, die auf die verheerenden Ausmaße der Klimaerwärmung aufmerksam machen.

„The Last Ice - Rettung für die Arktis“ wurde über vier Jahre lang in Kanada und Grönland gedreht und legt den Fokus auf beeindruckende Kamerafahrten. Der Film ist Teil der globalen Aktivitäten zum National Geographic „Pristine Seas“-Projekt.

Nach der Erstausstrahlung steht die Doku über Sky Go, Sky On Demand, Sky Ticket, in der Megathek auf MagentaTV sowie Vodafone Select und GigaTV zum Abruf bereit.

teleschau

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