Preisverleihung in Los Angeles

„Game of Thrones“ stellt Emmy-Rekord ein

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Über acht Jahre hielt die Geschichte von Jon Schnee (Kit Harrington) und Daenerys Targaryen (Emilia Clarke) die Zuschauer in Atem. Die finale Staffel wurde bei den Emmys nun in zwölf Kategorien ausgezeichnet - Rekord.

„Game of Thrones“ hat am Sonntagabend bei den Emmy-Verleihungen ein letztes Mal auf dem Thron Platz genommen.

Die Fantasy-Serie räumte mit zwölf Preisen noch einmal ordentlich ab und egalisierte damit den eigenen Rekord aus den Jahren 2015 und 2016. Besonders bedeutend: „Game of Thrones“ wurde mit dem Hauptpreis für die beste Dramaserie bedacht. Außerdem durfte sich Peter Dinklage für seine Rolle als Tyrion Lannister über die Auszeichnung als bester Nebendarsteller in einer Drama-Serie freuen. Die restlichen Auszeichnungen wurden in Nebensparten vergeben.

Schon vor der Verleihung in Los Angeles hatte die HBO-Produktion für Aufsehen gesorgt. Die achte und finale Staffel des Fantasyepos hatte mit 32 Nominierungen eine neue Bestmarke gesetzt. Noch nie zuvor war eine Produktion in mehr Kategorien nominiert worden.

Als zweiter großer Gewinner tat sich „Fleabag“ hervor. Die britische Produktion sicherte sich den Preis als beste Comedyserie. Zudem wurde die Hauptdarstellerin Phoebe Waller-Bridge für ihre Rolle und das Drehbuch prämiert. Die von der Kritik hochgelobte Historienserie „Chernobyl“ gewann den Preis als beste Mini-Serie. Auch „The Marvelous Mrs. Maisel“, „Ozark“ und die Netflix-Produktion „When They See Us“ sahnten Emmys ab.

teleschau

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