Sie verdienen unser Mitleid

Darum ärgern sich Australier über 7. Staffel von „Game of Thrones“

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Eine Krone aus der HBO-Serie "Game of Thrones" hängt 2013 in Amsterdam in der Ausstellung über die US-Fantasy-Serie.

In Australien haben sich die Fans von „Game of Thrones“ über die Premiere der siebten Staffel geärgert. Zu Recht. Sie haben das Mitleid aller „Game of Thrones“ verdient.

Sydney - Störungen beim Streaming der Premiere der siebten „Game of Thrones“-Staffel haben Fans in Australien auf die Barrikaden gebracht. Bei der Ausstrahlung kam es immer wieder zu technischen Aussetzern - wohl wegen der hohen Nachfrage nach der Fantasyserie.

Einige Fans machten ihrer Wut darüber online Luft. Sie kritisierten den Bezahlfernsehsender Foxtel, der als einziger in Australien die Möglichkeit bietet, die Serie legal zu streamen. „Im Ernst, Foxtel. Der Winter naht seit einem Jahr und dennoch konntet ihr euch nicht darauf vorbereiten. Ein Jahr freier Service?“, schrieb ein Nutzer in Anspielung an die Serie. Viele Fans deuteten an, sie könnten stattdessen auf illegale Streams zurückgreifen.

Das TV-Unternehmen Foxtel entschuldigte sich daraufhin. Demnach kam es wegen der außergewöhnlich hohen Nachfrage zum Systemabsturz. „Wir sind am Boden zerstört, dass einige Fans technische Störungen hatten“, sagte ein Foxtel-Sprecher. Die Premiere habe auf der ganzen Welt zu Abstürzen von Webseiten geführt, auch in den USA und in Lateinamerika, so der Fernsehsender.

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HBO hat einen neuen Trailer zur 7. Staffel von „Game of Thrones“ herausgebracht. Die Vorschau verrät schon einiges über die neuen Folgen.

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dpa/Snack TV

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