„Die Simpsons“

Erstaunliches aus Springfield: Prophezeiten die „Simpsons“-Macher das Coronavirus?

Sagten die Macher der „Simpsons“ bereits 1993 das Corona-Virus vorher?
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Sagten die Macher der „Simpsons“ bereits 1993 das Corona-Virus vorher?

Ist die gelbe Familie aus Springfield eine Art Orakel? Fans der „Simpsons“ sind sich jedenfalls sicher, dass die Macher der US-Zeichentrickserie bereits vor 27 Jahren den Ausbruch des Coronavirus vorhersagten.

In der Folge „Marge wird verhaftet“ sieht man Fabrikarbeiter in Japan, die Entsafter in Kisten packen. Einer der Arbeiter fühlt sich schwach und sagt: "Bitte sagen Sie dem Vorgesetzten nicht, dass ich die Grippe habe. Dann hustet er in die Box und verschließt sie. Als die Kisten in den USA ankommen, erkranken viele Menschen, und die ganze Stadt Springfield gerät in Panik, da sich das Virus - die sogenannte Osaka-Grippe - in jedem Haushalt ausbreitet.

Viele Fans sind sich sicher, dass es sich beim Coronavirus genau so zugetragen haben muss. Einziger Unterschied: In Wahrheit ist das Virus nicht in Japan, sondern in der chinesischen Stadt Wuhan ausgebrochen.

Total visionär

Schon des Öfteren erstaunten die „Simpsons“-Macher mit ihren Visionen. Zu den bekanntesten Vorhersagen in dem seit 1989 laufenden Dauerbrenner zählt bis dato, dass Donald Trump US-Präsident ist. Außerdem konnte Bart Simpson schon vor über 20 Jahren mit seiner Uhr telefonieren - Stichwort: Smartwatch. Prophezeit wurden auch der Ebola-Ausbruch von 2014 und die Tigerattacke auf Siegfried und Roy. Sogar der Pferdefleischskandal trug sich in Springfield schon vor der Realität zu: In der Folge „Freund oder Feind!“ wird Schüleressen aus sortierten Pferdeteilen zubereitet.

teleschau

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