Vor dem Start von „El Camino - Ein Breaking Bad Film“

„Breaking Bad“-Schöpfer enthüllt Schicksal von Walter White

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Kein Wiedersehen mit Walter White (Bryan Cranston, Bild): Wie Serienschöpfer Vince Gilligan bestätigte, ist der Drogenbaron im Serienfinale von „Breaking Bad“ gestorben und wird demnach nicht im Film-Spin-off „El Camino - Ein Breaking Bad Film“ zu sehen sein.

Der Kugelhagel im Finale von „Breaking Bad“ ließ vor sechs Jahren viele Leichen zurück.

Nur Jesse Pinkman (Aaron Paul) verließ damals den Tatort lebendig. „El Camino: Ein 'Breaking Bad' Film“, der ab 11. Oktober bei Netflix zu sehen ist, schließt unmittelbar an das Finale der Erfolgsserie an. Weil die Serienmacher auch die Rückkehr zahlreicher anderer bekannter Charaktere ankündigten, verdichteten sich in den letzten Wochen die Spekulationen, auch Walter White (Bryan Cranston) wäre zu sehen - und das trotz seiner schweren Verwundung zum Ende der Serie und seiner Krebserkrankung.

Allen Fan-Hoffnungen auf ein Wiedersehen mit der Kultfigur setzte Serienschöpfer Vince Gilligan nun ein jähes Ende. In der „Rich Eisen Show“ bekräftigte er vor dem Start des Spin-offs: „Ja, Walter White ist tot.“ Die Serien-„Karriere“ des biederen Chemielehrers, der nach einer Krebsdiagnose zum rücksichtslosen Drogenproduzenten mutiert, scheint damit besiegelt.

Insbesondere Berichte des „Hollywood Reporter“ hatten zuletzt auf eine Wiederkehr der überaus beliebten Hauptfigur hingedeutet. Das Portal hatte von einem Seriencharakter berichtet, der eigens mit einem Privatjet zum Set gebracht worden sei. Auch Bryan Cranston lehnte sich bei der Comic-Con in San Diego im vergangenen Jahr weit aus dem Fenster, als er sagte: „Vielleicht ist Walter White ja noch mal davon gekommen. Gab es etwa einen Leichenschein? Nein. Gab es eine Todesanzeige? Nein.“ Wie es scheint, waren die Äußerungen und die gestreuten Gerüchte allerdings nur gute PR für den Filmstart.

teleschau

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