Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 1 - Do. 28.04 - VOX: 20.15 Uhr

Der andere Potter

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"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1" schlug neue, leisere Töne an.

Ein Film ohne Mätzchen, nahezu ohne Humor, ohne Gimmicks. Und gerade deswegen ein Film, der in besonderer Weise in Erinnerung bleibt.

Teil sieben der "Harry Potter"-Reihe ist anders. Langsamer, düsterer, ernster und noch erwachsener. 5,6 Millionen Zuschauer sahen "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 1" (2010) in den deutschen Kinos. Das ist eigentlich eine ordentliche Besucherzahl - und doch die niedrigste in der Geschichte der Reihe. Auch wenn wenig geschieht, zählt dieser Teil zu den besten Verfilmungen der Fantasybuchreihe von Joanne K. Rowling.

Voldemorts (Ralph Fiennes) Schergen haben die Regentschaft übernommen, Harry Potter (Daniel Radcliffe) und Gefolge reisen wie Geächtete durchs Land. Schließlich entdeckt Harry langsam die Bedeutung der so genannten "Heiligtümer des Todes" und schöpft neue Hoffnung. Zwar hält sich die Story sehr genau an die Buchvorlage, doch Regisseur David Yates beweist Mut und bricht mit alten Sehgewohnheiten.

Vor allem Emma Watson, die in den Filmen die junge Hexe Hermine Granger verkörperte, machte auch noch nach Abschluss der Harry-Potter-Reihe nachhaltig auf sich aufmerksam. 2017 kommt voraussichtlich eine Disneys Realverfilmung des Märchenklassikers "Die Schöne und das Biest" mit ihr als Belle und Dan Stevens als das Biest in die Kinos.

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