Aller Kritik zum Trotz: „Tote Mädchen lügen nicht“ wird fortgesetzt

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Katherine Langford spielt in „Tote Mädchen lügen nicht“ die junge Hannah Baker, die sich das Leben nimmt. Trotz zuletzt zunehmender Kritik wird Netflix eine zweite Staffel drehen.

Es gab viel Lob und viel Kritik, am Ende zählten dann aber womöglich doch nur die nackten Abrufzahlen: Die kontrovers diskutierte Netflix-Serie „Tote Mädchen lügen nicht“, die basierend auf einem Roman von Jay Asher vom Suizid einer Highschool-Schülerin erzählt, geht in eine zweite Staffel..

„Ihre Geschichte ist noch nicht zu Ende“, verriet Schauspielerin und Produzentin Selena Gomez bei Instagram. Inhaltliche Details zu den 13 neuen Folgen sind noch nicht bekannt, laut „Hollywood Reporter“ werde es um eine Aufarbeitung und die Folgen des Suizids von Serienfigur Hannah Baker (Katherine Langford) gehen.

Nach dem Serienstart vor wenigen Monaten war „Tote Mädchen lügen nicht“ von Zuschauern und Kritikern überschwänglich gelobt worden, gerade in den Sozialen Medien war die Resonanz enorm. Zuletzt wurde aber auch zunehmend Kritik laut: Das Format, das den Suizid von Hannah Baker sehr detailliert schildere, könne auf viele Zuschauer verstörend wirken und behandle Themen wie Depressionen oder Suizid-Prävention nicht mit der nötigen Sensibilität, lauteten die Vorwürfe. Eine australische Gesundheitsbehörde hatte junge Zuschauer mit psychischen Problemen sogar ausdrücklich vor dem Konsum der Serie gewarnt.

tsch

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