Weihnachts-Klassiker

Alle Jahre wieder: „Aschenbrödel“ auf allen Kanälen

Die tschechisch-deutsche Koproduktion aus dem Jahr 1973 "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" mit Libuse Safránková und Pavel Trávnícek läuft auch dieses Weihnachten auf mehreren Kanälen der ARD.
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Die tschechisch-deutsche Koproduktion aus dem Jahr 1973 „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ mit Libuse Safránková und Pavel Trávnícek läuft auch dieses Weihnachten auf mehreren Kanälen der ARD.

Beinahe genauso selbstverständlich, wie der Tannenbaum hierzulande zum Weihnachtsfest gehört, ist auch „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ nicht aus dem Festtagsprogramm wegzudenken.

Die tschechoslowakisch-ostdeutsche Koproduktion aus dem Jahr 1973 bekommt daher auch dieses Jahr nicht nur einen Sendetermin, sondern wird zahlreiche Male auf den diversen Kanälen der ARD gezeigt. Nicht nur in Deutschland ist die humorvolle und originelle Variation des Gebrüder-Grimm-Märchens ein fester Bestandteil des Weihnachtsprogramms, auch in Tschechien, Norwegen und in der Schweiz gehört der Kultfilm dazu.

Die Fans lieben die charismatische Titelfigur, die im Gegensatz zur Disney-Version viel aktiver und frecher daherkommt. Dramaturgischer Höhepunkt des Ganzen bleibt die Szene, in welcher der Prinz (Pavel Trávnícek) Aschenbrödel (Libuse Safránková) den verlorenen Schuh anpasst. Und sehr viele Märchenfreunde finden das jedes Jahr aufs Neue zum Seufzen schön.

Dieses Jahr kann der etwa 80-minütige Klassiker sogar schon im Advent mehrfach geschaut werden: Das Erste zeigt den Film am ersten Adventssonntag, am zweiten Adventssonntag übernimmt der MDR, und der WDR schnappte sich das beliebte Märchen am dritten Adventssonntag. Am Sonntag, 20. Dezember, darf der Prinz seinem „Aschenbrödel“ den Schuh gleich dreimal wieder zurückgeben.

An Heiligabend läuft der Kultstreifen gleich sechsmal: Um 12.15 Uhr (das Erste) beginnt der Spaß. Wer den Märchenfilm zur Primetime sehen möchte, muss den WDR einschalten. Und auch am ersten Weihnachtsfeiertag steht der Klassiker zweimal im Programm. Am zweiten Weihnachtsfeiertag dürfen sich die Zuschauer ebenfalls über zwei Termine freuen. Am Sonntag, 27. Dezember, zeigt KIKA den Weihnachtsfilm noch einmal zur Mittagszeit (12.00 Uhr). Und auch im nächsten Jahr geht es weiter: Am Freitag, 1. Januar, holt der rbb und am Mittwoch, 6. Januar, der BR erneut den Klassiker aus der Schublade. Wer all die Ausstrahlungen verpasst hat, muss keineswegs traurig sein, denn selbst Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon Prime, TVNOW oder MagentaTV haben den Film in ihrem Portfolio.

Die Sendetermine

Für alle „Aschenbrödel“- Fans sind hier die Sendedaten noch mal im Überblick:

Sonntag, 29. November:

14.03 Uhr, das Erste

Sonntag, 6. Dezember:

17.25 Uhr, MDR

Sonntag, 13. Dezember:

13.20 Uhr, WDR

Sonntag, 20. Dezember:

12.05 Uhr, BR

14.15 Uhr, ONE

15.05 Uhr, NDR

Donnerstag, 24. Dezember:

12.15 Uhr, das Erste

16.05 Uhr, NDR

18.50 Uhr, ONE

20.15 Uhr, WDR

22.30 Uhr, SWR

23.15 Uhr, rbb

Freitag, 25. Dezember:

11.15 Uhr, das Erste

20.15 Uhr, NDR

Samstag, 26. Dezember:

16.05 Uhr, MDR

16.40 Uhr, ONE

Sonntag, 27. Dezember:

12.00 Uhr, KIKA

Freitag, 1. Januar:

16.30 Uhr, rbb

Mittwoch, 6. Januar:

08.05 Uhr, BR

teleschau

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