„GZSZ“

Adel Tawil polarisiert mit Gastauftritt bei „GZSZ“

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Adel Tawil sorgt mit einem baldigen „GZSZ“-Auftritt für eine Kontroverse unter den Fans.

Musikerauftritte gehören bei RTLs Daily-Format „GZSZ“ (Montag bis Freitag, 19.40 Uhr) seit jeher dazu.

Im sogenannten „Mauerwerk“ haben schon etliche Stars für gute Stimmung gesorgt - nicht nur bei den Figuren der Vorabendserie, sondern auch bei den Zuschauern vor den TV-Geräten. Auf Instagram kündigten die „GZSZ“-Macher nun einen baldigen Auftritt von Musiker Adel Tawil (41) an - und sorgten damit prompt für eine Kontroverse, die im Netz fleißig diskutiert wurde.

Dazu muss man wissen, dass Tawils Ex-Frau Jasmin (37, geborene Weber) einst durch das Format populär wurde. Nach der Trennung der beiden im Jahr 2014 - nach drei Jahren Ehe und insgesamt 13-jähriger Partnerschaft - hatte Jasmin Tawil jahrelang mit seelischen Problemen zu kämpfen. Seit einiger Zeit ist die Darstellerin zudem wie vom Erdboden verschluckt - sogar ihr Vater versuchte sie übers TV und einen Privatdetektiv aufzuspüren. Bislang blieben diese Versuche erfolglos. Adel Tawil hingegen fand mittlerweile sein neues Liebesglück - vor Kurzem ist er sogar Vater geworden. Dass er nun in der TV-Serie auftreten soll, die seine Ex einst landesweit bekannt machte, stößt manchen Fans bitter auf. So schreibt eine Nutzerin bei Instagram: „Im Hinblick auf die Geschichte mit seiner Ex-Frau Jasmin ziemlich geschmacklos!“

Offenbar haben viele „GZSZ“-Fans dem Musikstar nicht verziehen, dass ihre „Franziska Reuter“ (so der Rollenname Jasmin Tawils von 2005 bis 2008) aufgrund der Trennung vor fünf Jahren in ein emotionales Loch gefallen ist. Den vermeintlichen „Verursacher“ des Absturzes wollen sie nun nicht in der Serie sehen. Doch es gibt auch Fans, die sich nicht an den privaten Konflikten im Hintergund stören und Tawils Auftritt freudig entgegenfiebern: „Ich freue mich Adel Tawil im Mauerwerk zu sehen“, schreibt beispielsweise ein anderer User.

teleschau

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