43-Jähriger in Hamburg ausgeraubt

Mann will Paket annehmen - was dann passiert, macht fassungslos

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Symbolfoto. Ein Unbekannter gab sich in Hamburg als Paketbote aus, dann überfielen zwei Männer einen Mann an dessen Haustür. Die Polizei sucht Zeugen.

An seiner eigenen Haustür erlebte ein Mann in Hamburg ein Schock-Moment. Als es klingelte und der 43-Jährige ein Paket annehmen wollte, wurde er zum Opfer.

  • In Hamburg erlebte ein Mann an seiner Haustür einen Albtraum
  • Der 43-Jährige sollte gerade ein Paket annehmen
  • Dann kam es in Hamburg plötzlich zum Drama

Hamburg - Ein Mann hat an seiner Haustür in Hamburg einen wahren Albtraum erlebte. Am Mittwoch (18. Dezember 2019) hatte es gegen 21.05 Uhr geklingelt. Daraufhin öffnete der 43-Jährige die Tür, ihm gegenüber stand ein unbekannter Mann. Dieser gab sich allerdings als Paketbote aus, der dem Mann ein Paket ausliefern müsse. Da der 43-Jährige allerdings keine Paketsendung erwartete, lehnte der Mann die Annahme ab. Doch plötzlich kam es in Hamburg zum Drama, wie nordbuzz.de* berichtet.

Hamburg: Mann lehnt Annahme eines Pakets ab - zwei Männer überfallen Bewohner

Nachdem der Mann die Annahme des Pakets abgelehnt hatte, überschlugen sich in Hamburg im Stadtteil Hummelsbüttel die Ereignisse. Aus dem Hintergrund tauchte plötzlich ein zweiter Mann auf, der den Bewohner sofort tätlich angriff. Während die beiden Männer anschließend in das Haus drangen, blieb der 43-jährige Mann verletzt an der Haustür zurück. Von dort konnte er sich jedoch zu seinen Nachbarn retten, die schließlich die Polizei alarmierten. In der Zwischenzeit hatten die beiden unbekannten Männer jedoch das Haus in Hamburg durchsucht. Dabei erbeuteten die Räuber einen Geldbetrag in unbekannter Höhe, mit dem die Täter schließlich flüchteten. Derweil kam es in einem Mcfit-Fitnessstudio in Hamburg zu einer brutalen Messer-Attacke. Die Polizei ermittelt auch gegen das Opfer. Zudem kam es in Hamburg zum Familien-Drama, als ein Sohn mit einem Messer auf seinen Vater einstach, wie nordbuzz.de* berichtet.

Hamburg: Zwei Männer rauben Hausbewohner aus - Mann schleppt sich verletzt zu den Nachbarn

Eine sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahme der Polizei Hamburg, die elf Streifenwagen einsetzte, verlief jedoch erfolglos. Der 43-jährige Mann, der sich verletzt zu den Nachbarn geschleppt hatte, musste mit mehreren Prellungen, Abschürfungen und einer Verletzung im Bereich der Nieren in ein Krankenhaus in Hamburg gebracht werden. Die Polizei bittet unterdessen die Öffentlichkeit um Mithilfe und fragt nach Zeugen, die am 18. Dezember 2019 gegen 21 Uhr verdächtige Beobachtungen in der Straße "Brillkamp" im Hamburger Stadtteil Hummelsbüttel gemacht haben. Auch eine Beschreibung der beiden Täter liegt vor. Derweil kam es für eine Mutter in der Silvester-Nacht in Bremen zum Drama, als die junge Frau mit ihrem Kind an einer Haltestelle überfallen wurde. Derweil hat die Feuerwehr einen grausamen Fund gemacht: Ein Mann hat bei Hamburg seinen Hund getötet und angezündet. Dagegen prügelte eine Gruppe Jugendlicher nahe Bremen auf einen Mann ein - plötzlich kam es sogar zur Messer-Attacke, wie nordbuzz.de* berichtet.

Der Täter mit dem Paket soll etwa 30 - 35 Jahre alt und circa 185 cm groß gewesen sein und war zudem sportlich. Der Mann hatte große Augen mit markanten Augenbrauen, sprach akzentfrei Deutsch und war mit einem grauen Kapuzenpullover bekleidet. Der zweite Täter soll etwa 20 Jahre alt, circa 180 cm groß gewesen sein und war dunkel gekleidet. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern, geben können, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/ 4286-56789 oder einer Polizeidienststelle zu melden. Erst vor kurzem hatte es in Hamburg zwei brutale Überfälle auf ältere Frauen gegeben. Währenddessen kam es in Hamburg zu einem weiteren schrecklichen Vorfall, als ein Fußgänger von einem VW erfasst und dabei lebensbedrohlich am Kopf verletzt wurde. 

Quelle: nordbuzz.de*

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