Mord in Großenwörden bei Hamburg

Horror-Mord! Mann tötet Ehefrau - das Motiv macht fassungslos

Ein Mann gestand den Mord an seiner Frau in Großenwörden bei Hamburg,
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Ein Mann gestand den Mord an seiner Frau in Großenwörden bei Hamburg,

Zu einem Horror-Mord kam es bei Hamburg. Ein Mann tötete in Großenwörden in Niedersachsen seine Ehefrau. Sein Motiv für den Mord ist erschreckend.

  • Ein Mann aus Großenwörden, nordwestlich von Hamburg, ging zur Polizei Stade
  • Der 54-Jährige machte den Beamten ein gruseliges Mord-Geständnis
  • Im Prozess gegen den Mann kommen gruselige Details ans Licht

Update vom 8. Januar 2020: Sein Geständnis hat sogar erfahrene Ermittler schockiert. Nun steht ein Mann aus Großenwörden, nordwestlich von Hamburg, vor Gericht. Anklage: Aus Heimtücke soll der 54-Jährige im Januar 2019 seine Frau ermordet haben. Der Prozess brachte nun grausame Details ans Licht.

So hatte das ehemalige Mitglied der Fremdenlegion seine Tat offenbar geplant. Der 54-Jährige versteckte sich im gemeinsamen Schlafzimmer und lauerte seiner Frau auf. Als sie hereinkam näherte sich der Mann ihr von hinten und attackierte sie. Zunächst würgte der 54-Jährige seine Frau mit einem Pferdestrick, berichtet Bild. Doch er erreichte sein Ziel nicht, seine Frau lebt weiter.

Als nächstes zerrte der 54-Jährige aus Großenwörden unweit Hamburg die Frau ins Bad und stülpte ihr Frischhaltefolie, Gefrierbeutel sowie eine Einkaufstüte über den Kopf. Schließlich schaffte er es, die Frau zu töten. Ihre Leiche brachte der Mann ins Gewächshaus im Garten, bettete sie auf Unkrautvlies. In den folgenden Wochen legte er regelmäßig frische Rosen und andere Pflanzen darauf ab. Auch einen Teddybären platziert er in der Gewächshaus-Gruft. Das Motiv? "Sie wollte das so und von ihren Schmerzen erlöst werden, hatte Rheuma, Gicht und eine OP am Fuß hinter sich“, erklärte der 54-Jährige. Nach dem Mord an seiner Frau soll der 54-Jährige auch auf seine Hunde losgegangen und sie mit einem Nudelholz attackiert haben. 

Größenwörden in Niedersachsen: Mann und Frau lebten zurückgezogen

Update vom 5. Juli 2019: Der Schock im Dorf sitzt immer noch tief. Wie konnte es nur zu dieser schrecklichen Tat in Großenwörden in Niedersachsen kommen? Und wie hat monatelang niemand etwas davon mitbekommen? Die Leiche der Frau lag seit Anfang Januar nur mit einem Tuch bedeckt in dem Gewächshaus auf dem Grundstück des Ehepaars. Zwar pflegten die beiden kaum soziale Kontakte, doch dass die Frau einfach nicht mehr zu sehen war, hätte die Nachbarn durchaus stutzig machen können.

"Es war sehr merkwürdig. Gesehen hat man die beiden eigentlich nie, die Frau war dann irgendwann weg“, erklärt eine Nachbarin der Bild. Der Ehemann des Opfers schweigt weiter. Der dringend tatverdächtige Mann gestand der Polizei Stade unweit von Hamburg lediglich, seine Frau erdrosselt zu haben. Mehr ist aus dem 54-Jährigen bislang nicht herauszubekommen, wie die Polizei berichtet. Derweil kam es in Göttingen zum brutalen Mord, als ein Mann seine Ex-Freundin auf offener Straße tötete. Jetzt fahndet die Polizei nach dem flüchtigen Täter - und warnt zugleich vor ihm!

Meldung vom 4. Juli 2019: Großenwörden - Es sind Momente, in denen es selbst erfahrenen Polizisten eiskalt den Rücken herunterläuft. Als ein 54-jähriger Mann am Donnerstagmorgen (4. Juli) auf der Dienststelle der Polizei Stade auftauchte, wusste noch keiner der Beamten, was er ihnen gleich erzählen würde. Dann packte der Mann aus - und machte ein unglaubliches Mord-Geständnis. Von dem gruseligen Vorfall in Großenwörden in Niedersachsen berichtet nordbuzz.de*.

Zu einem grausamen Mord kam es in Dammfleth bei Hamburg, wo eine Ehefrau ihren Mann zerstückelt haben soll.

Großenwörden in Niedersachsen: Mann gesteht Mord an Ehefrau unweit von Hamburg

Der 54-Jährige erzählte der Polizei, dass er bereits Anfang des Jahres seine Ehefrau getötet habe und diese auf dem Grundstück des gemeinsamen Hauses in Großenwörden in Niedersachsen verscharrt hätte. Die Polizei Stade überprüfte selbstverständlich die Aussage des Tatverdächtigen.

Dann die Gewissheit: Der Mann hat die Wahrheit gesagt. Im Gewächshaus auf dem Grundstück unweit von Hamburg fand die Polizei die Leiche der getöteten 65-jährigen Ehefrau. Monatelang war dieses schreckliche Gewaltverbrechen offensichtlich niemandem aufgefallen. „Die Frau war nicht als vermisst gemeldet. Beide lebten recht zurückgezogen“, teilten die Beamten nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur mit. 

Auch in Oldenburg kam es zu einem tödlichen Gewaltverbrechen, wie nordbuzz.de berichtet. Eine Frau schleppte sich zunächst blutüberströmt zum Nachbarn und erlag dort ihren schweren Verletzungen. Derweil begann wohl eine Albtraum, als einejunge Frau in Hamburg in ein Taxi einstieg. Sie war dem Fahrer ausgeliefert.

Großenwörden bei Hamburg: Mann hat seine Frau in Niedersachsen erdrosselt

Der Tatort in Großenwörden wurde durch die Beamten der Kriminaltechnik sowie durch die Ermittler des 1. Fachkommissariats aus Stade übernommen, wie die Polizei mitteilt. Zudem wurde der Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Der 54-Jährige wurde bereits vernommen. Während des Gesprächs mit den Ermittlern räumte der  Mann ein, seine Frau erdrosselt und ihre Leiche anschließend versteckt zu haben.

Doch eine Frage ließ er unbeantwortet. Die Frage nach dem Motiv. Hierzu wollte sich der 54-jährige Tatverdächtige aus Großenwörden bei Hamburg nicht äußern.

Bei gruseligen Vorfällen aus Hamburg schlich sich ein Mann in mehrere Schlafzimmer und nahm sexuelle Handlungen an schlafenden Frauen vor, wie nordbuzz.de* berichtet. Derweil verharmloste ein Grünen-Politiker aus Hannover die Ermordung eines Achtjährigen am Hauptbahnhof in Frankfurt.

Mord in Großenwörden bei Hamburg: Tatverdächtiger sitzt in Niedersachsen in Untersuchungshaft

Der Tatverdächtige wurde nach Angaben der Polizei Stade noch am Donnerstagnachmittag dem Haftrichter des Amtsgerichtes Stade vorgeführt, welcher einen Untersuchungshaftbefehl erließ. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt in Niedersachsen eingewiesen und sitzt dort in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen in Großenwörden und Stade dauern weiter an.

In Hamburg wurde indes ein Mann auf offener Straße erschossen und von seiner Mutter zufällig entdeckt. Vor einem Aldi südlich von Hamburg kam es in Seevetal in Niedersachsen zu blutigen Attacken zwischen Clan-Mitgliedern.

heu

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