Bewaffnete Täter flüchten

Brutaler Überfall auf Kiosk! Doch Mitarbeiter überrascht Gangster

In Hamburg überfielen zwei Männer einen Kiosk. Der Mitarbeiter reagierte krass. Dank einer Fahndung konnte die Polizei einen Tatverdächtigen identifizieren.

  • In Hamburg gab es einen brutalen Überfall
  • Ein Kiosk-Mitarbeiter wurde bei dem Raub verletzt
  • Die Polizei Hamburg sucht die Täter mit Bilder aus einer Überwachungskamera

Update vom 14. November 2019: Der Polizei Hamburg ist im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung ein Erfolg gelungen. Die Polizei Hamburg hatte die Bevölkerung um Mithilfe gebeten, nachdem es am 19. September 2019 zu einem brutalen Raubüberfall auf einen Kiosk gekommen war. Zwei Männer waren mit Pistolen in den Kiosk im U-Bahnhof in Hamburg-Dulsberg eingedrungen und hatten den Mitarbeiter bedroht. 

Der Kiosk-Angestellte weigerte sich jedoch, den Tätern das geforderte Bargeld auszuhändigen. Daraufhin flohen die beiden Täter unerkannt. Aufgrund der Öffentlichkeitsfahndung konnte nun ein Tatverdächtiger identifiziert werden, teilte die Polizei mit. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich demnach um einen 16-jährigen Deutschen. Die weiteren Ermittlungen zum brutalen Raubüberfall in Hamburg dauern an.

Hamburg: Öffentlichkeitsfahndung erfolgreich - Polizei identifiziert Tatverdächtigen nach Raubüberfall

Hamburg - Zu einem brutalen Raub kam es bereits am Abend des 19. September in Hamburg-Dulsberg. Zwei unbekannte Männer hatten einen Kiosk im U-Bahnhof überfallen und dabei einen Mitarbeiter verletzt. Nun hat die Polizei Hamburg Fotos einer Überwachungskamera veröffentlicht, um die weiterhin flüchtigen Täter zu finden. Über den Überfall in Hamburg berichtet *nordbuzz.de.

Hamburg: Bewaffnete überfallen Kiosk in U-Bahnhof

Die beiden unbekannten Täter hatten sich zunächst rote Stoffmasken über den Kopf gestülpt und gegen 22.20 Uhr den Kiosk im U-Bahnhof Straßburger Straße in Hamburg betreten. Für den Mitarbeiter folgten entsetzliche Momente während des brutalen Überfalls. Die Männer waren mit Pistolen bewaffnet und bedrohten damit den 29 Jahre alten Kiosk-Mitarbeiter.

Die Täter forderten Bargeld. Doch der Kiosk-Mitarbeiter weigerte sich, ihnen etwas zu geben. Daraufhin eskalierte der Überfall. Wie die Polizei Hamburg berichtet, schlug einer der beiden Maskierten dem Mitarbeiter mit seiner Pistole auf den Hinterkopf, der 29-Jährige erlitt eine Platzwunde. Geld bekamen die Täterbei dem brutalen Überfall in Hamburg trotzdem nicht. Sie flüchteten schließlich in unbekannte Richtung aus dem U-Bahnhof im Stadtteil Dulsberg. Die Beute der Täter: zwei Schachteln Zigaretten. Bei einem weiteren Überfall in Bremen trug der Täter eine gruselige Maske. Derweil kam es in Hamburg zur Schießerei in einer Cocktailbar - die Gäste brachen in Panik aus. Unterdessen gab es in Hamburg einen besonders dreisten Diebstahl - Ein Azubi hat für einen Schock bei einem Versandhändler gesorgt.

Überfall in Hamburg: Polizei veröffentlicht Aufnahmen aus Überwachungskamera

Die Polizei Hamburg hat nun ein Video veröffentlicht, das Standbilder aus Überwachungskameras zeigt. Darauf sind die beiden Täter im U-Bahnhof in Hamburg zu sehen, kurz bevor sie sich die roten Hauben über den Kopf ziehen. Eine weitere Aufnahme zeigt die beiden Männer während der Tat im Kiosk. Einer steht direkt neben dem Mitarbeiter hinter dem Verkaufstresen - die Pistole hält er nur wenige Zentimeter von dem Opfer entfernt. Unterdessen machte ein Mann in Hamburg eine gruselige Beobachtung, als er aus seinem Haus nach draußen blickte. Derweil landete ein VW Golf in Hamburg im Wasser, es kam zum Unfall-Drama. Unterdessen kam es in Bremen zum dreisten Diebstahl, wie nordbuzz.de* berichtet.

Im Hintergrund steht der Komplize, der bei dem brutalen Überfall in Hamburg ebenfalls eine Waffe auf den 29-Jährigen gerichtet hat. Hinweise zu den gezeigten Tätern können unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder in jeder Dienststelle abgegeben werden, teilte die Polizei mit. Derweil gab es auch in Bremen einen Überfall auf einen Kiosk - die Polizei sucht nach einem Masken-Mann. Unterdessen raste ein Mercedes-Fahrer über die Autobahn A1 bei Hamburg, dann erfuhr die Polizei etwas schockierendes. Derweil hat die Mitarbeiterin einer Tankstelle in Bremen einen wahren Albtraum erlebt, als eine Mann mit einem Messer eintrat. Darüber berichtet *nordbuzz.de.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Informationsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © Fotomontage / Polizei Hamburg

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