Crash auf A1 in Hamburg

Autobahn A1: Lkw rast auf Stauende zu - dann kommt es zum Horror-Unfall

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Archivbild. Am frühen Montagmorgen kam es auf der Autobahn A1 in Hamburg zum Horror-Unfall. Den Rettern bot sich ein Trümmerfeld.

Auf der A1 in Hamburg kam es zum Horror-Unfall. Die Autobahn musste voll gesperrt werden. Den Rettern bot sich zwischen Öjendorf und Billstedt ein Trümmerfeld.

  • In Hamburg kam es auf der Autobahn A1 zu einem Horror-Unfall
  • Drei Autos und ein Lkw waren in den Unfall zwischen Öjendorf und Billstedt verwickelt
  • Die Autobahn A1 musste wegen einem Trümmerfeld gesperrt werden

Update vom 2. Dezember 2019, 14.45 Uhr: Die Polizei konnte inzwischen klären, wie es zu dem Horror-Unfall auf der Autobahn A1 in Hamburg kommen konnte. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es am Montagmorgen gegen 7.30 Uhr zwischen den Anschlussstellen Hamburg-Öjendorf und Hamburg-Billstedt zu stockendem Verkehr. Während die vor ihm fahrenden Fahrzeuge ihre Geschwindigkeit bereits reduziert hatten und beinahe zum Stillstand gekommen waren, bemerkte ein Lkw-Fahrer dies offenbar zu spät. Der 62-Jährige versuchte auf der Autobahn A1 noch zu bremsen, krachte aber dennoch mit hoher Geschwindigkeit in ein vorausfahrendes Auto.

Hamburg: Horror-Unfall auf Autobahn A1 - Lkw übersieht Stau und verursacht Massenkarambolage

Der Opel Astra, in den der Lkw auf der Autobahn A1 krachte, wurde durch die Wucht des Aufpralls auf einen Mercedes geschoben. Der Mercedes schob in Hamburg wiederum einen Ford Focus auf einen Lkw-Anhänger auf, wodurch der Ford Focus durch die Luft geschleudert wurde. Der 62-jährige Unfallverursacher hatte seinen Lkw glücklicherweise noch auf den mittleren Fahrstreifen der Autobahn A1 gelenkt, um die Autos nicht zwischen den beiden Sattelzügen einzuklemmen. Der durch die Luft gewirbelte Ford Focus krachte so jedoch gegen den Lkw des Unfallverursachers, der an den Autos vorbeirollte, und blieb letztlich auf der Seite liegen.

Hamburg: Horror-Unfall auf Autobahn A1 - Lkw schiebt drei Autos ineinander, Ford fliegt durch die Luft

Drei der fünf beteiligten Personen wurden bei dem Horror-Unfall auf der Autobahn A1 in Hamburg schwer verletzt, eine Person erlitt leichte Verletzungen. Einzig der Unfallverursacher, der 62-jährige Lkw-Fahrer, blieb unverletzt. Der 50-jährige Opel Astra-Fahrer, auf den der Lkw zunächst geprallt war, erlitt leichte Verletzungen. Die 36-jährige Mercedes-Fahrerin sowie der 37-jährige Ford-Fahrer und der 41-jährige Lkw-Fahrer, in den der Ford Focus letztlich gekracht war, erlitten schwere Verletzungen. Die vier Personen wurden in mehrere Krankenhäuser in Hamburg gebracht und mussten dort ambulant behandelt werden, teilte die Polizei mit. Seit circa 12 Uhr ist die Autobahn A1 zwischen Hamburg-Öjendorf und Hamburg-Billstedt wieder freigegeben.

Hamburg: Drei schwer verletzte Personen nach Horror-Unfall auf der Autobahn A1

Ursprungsmeldung vom 2. Dezember 2019, 11 Uhr: Hamburg - Auf der Autobahn A1 ist es am Montagmorgen in Hamburg zu einem schweren Unfall gekommen. Zwischen Öjendorf und Billstedt kollidierten drei Autos und ein Lkw miteinander. Den Rettern bot sich nach dem Horror-Unfall in Hamburg ein Trümmerfeld. Die Autobahn A1 musste daher in Fahrtrichtung Bremen voll gesperrt werden. 

Hamburg: Drei Autos und ein Lkw kollidieren auf Autobahn A1 - Rettern bietet sich ein Trümmerfeld

Wie genau es zu dem Horror-Unfall auf der Autobahn A1 in Hamburg kommen konnte, ist derzeit noch nicht klar. Gegen 7.28 Uhr sollen am Montag drei Autos und ein Lkw miteinander kollidiert sein. Den Rettern bot sich bei der Ankunft auf der Autobahn A1 ein Trümmerfeld. Zwei Autos waren ineinander verkeilt, das dritte Auto lag auf der Seite. Dazu wurde durch die Wucht des Aufpralls bei mindestens einem Auto der Motorblock herausgerissen, berichtet Tag24. Über die Anzahl der Verletzten herrscht in Hamburg dagegen noch eine gewisse Unklarheit. Unterdessen gab es in Hamburg einen besonders dreisten Diebstahl - Ein Azubi hat für einen Schock bei einem Versandhändler gesorgt. Derweil kam es inPinneberg bei Hamburg zu einer wahren Unfall-Tragödie, als ein Auto mit jungen Leuten gegen einen Baum gerast ist.

Hamburg: Zwei Autos auf Autobahn A1 ineinander verkeilt, drittes Auto liegt auf der Seite

Während die Polizei in Hamburg derzeit von zwei schwer verletzten und einer leicht verletzten Person spricht, könnten nach unbestätigten Informationen auch vier Menschen schwer verletzt und zwei Personen leicht verletzt worden sein. Die Aufräumarbeiten auf der Autobahn A1, die in Fahrtrichtung Bremen voll gesperrt werden musste, konnten nach dem Horror-Unfall in Hamburg gegen 12 Uhr beendet werden. Derweil krachten auf der Autobahn A1 nahe Bremen sechs Autos ineinander, unter den Verletzten ist auch eine schwangere Frau.

Laut Tag24 stellte die Feuerwehr indes das Handy eines beteiligten Fahrers sicher, da dieses nach Ankunft der Rettungskräfte in Hamburg noch leuchtete. Die Polizei soll nun prüfen, ob der Autofahrer das Handy während der Fahrt auf der Autobahn A1 benutzte - und so möglicherweise den Horror-Unfall in Hamburg auslöste. Erst vor kurzem war es auf der Autobahn A7 nahe Hamburg zum Unfall-Drama gekommen, als ein Lkw-Fahrer das Ende eines Staus übersah, nachdem zuvor ein Jaguar und ein Porsche schwer miteinander kollidiert waren.

Nach Unfall auf der Autobahn A1 - Autofahrer nutzen Rettungsgasse um zu wenden

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