Hansestadt sackt ab

Lebensqualität in Hamburg sinkt in Corona-Krise

Zu sehen ist die Elbe in Hamburg.
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Trotz Elbe und zahlreicher Sehenswürdigkeiten hat Hamburg in einer internationalen Rangliste an Lebensqualität eingebüßt.

Die Corona-Krise wirkt sich auch auf die Lebensqualität in Städten aus. Davon ist auch Hamburg betroffen. Die Hansestadt rutscht in einem Ranking enorm ab.

Hamburg – Die britische „Economist“-Gruppe stellt sich in einer regelmäßig erscheinenden Rangliste die Frage, in welcher Metropole es sich am besten leben lässt. Dieses Mal wurde eine Reihenfolge unter Berücksichtigung der Coronavirus*-Krise festgelegt. Maßgebliche Kriterien, die über Lebensqualität entscheiden, sind unter anderem Stabilität, Kultur, Umwelt, Bildung, Infrastruktur und Gesundheitsversorgung.

In letzterem schneidet die Hansestadt Hamburg* schlecht ab. Nicht zuletzt die „Belastung der Krankenhaussysteme“ wird als Grund genannt, warum vor allem französische und deutsche Städte schlechter als sonst abschneiden. In puncto Lebensqualität sackt Hamburg tief ab*. Die vordersten Plätzen belegen hingegen Auckland, Osaka und Adelaide. Europäische Städte finden sich nur zweimal in der Top 10: Zürich und Genf. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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