Unglück in Hamburg

Verheerender Brand: Frau von Flammen umzingelt - Bewohnerin stirbt in Feuer

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Bei einem Brand in Hamburg verlor eine Frau im Stadtteil Bramfeld durch das Feuer ihr Leben (Symbolbild)

Ein verheerender Brand in Hamburg hatte tödliche Folgen. Im Stadtteil Bramfeld fing ein Haus plötzlich Feuer. Eine Bewohnerin starb in den Flammen.

  • In Hamburg kam es zu einem verheerenden Brand in einem Wohnhaus im Stadtteil Bramfeld
  • Die Feuerwehr fand eine 79-jährige Frau leblos im Wintergarten
  • Für die Bewohnerin aus Hamburg-Bramfeld kommt jede Hilfe zu spät

Hamburg - Schreckliches Unglück am Pfingstwochenende: Am Samstagabend (8. Juni) brannte es in einem Wohnhaus in Bramfeld, einem Stadtteil in Hamburg. Der Brand forderte ein Menschenleben. Über den furchtbaren Vorfall in Hamburg berichtet nordbuzz.de*.

Zahlreiche Rettungskräfte der Feuerwehr rückten gegen 18.15 Uhr zu dem Feuer im Quittenweg in Bramfeld aus. Als die Einsatzkräfte das Feuer im Haus gelöscht hatten, machten sie im Wintergarten einen schlimmen Fund.

Hamburg: Frau stirbt nach Brand in Bramfeld im Krankenaus

Dort lag eine Frau leblos am Boden. Den Rettungskräften gelang es, die 79-jährige Bewohnerin zu reanimieren. Unter Begleitung eines Notarztes wurde sie anschließend in Krankenhaus gebracht. Nur wenig später ereilte ihre Familie jedoch die traurige Nachricht: Die Frau ist tot. Die 79-Jährige erlag im Laufe der Nacht ihren durch den Brand erlittenen Verletzungen.

Bei dem verheerenden Feuer erlitten weitere Bewohner Rauchgasvergiftungen, wie die Polizei Hamburg mitteilt.

Bei einem anderen Brand kam ein Hund in Hannover durch das Feuer ums Leben, wie nordbuzz.de berichtet.

Hamburg: Bewohner retten sich aus Flammen-Hölle und haben schockierende Nachricht

Der Brand in der Doppelhaushälfte wurde über den Notruf der Feuerwehr gemeldet. Als die Rettungskräfte am Brandort angekommen waren, stellten sie eine erhebliche Rauchentwicklung im Ober- und Untergeschoss fest.

Vor dem Haus befanden sich bereits die Bewohner. Sie teilten der Feuerwehr sofort mit, dass im brennenden Wohnhaus sich noch eine Person befinde. Es war die 79-jährige Frau.

Brand in Hamburg: 79-jähriger Bewohner wollte Feuer in Bramfeld selbst löschen

Ein anderer Bewohner, ebenfalls 79 Jahre alt, hatte noch versucht, den Brand im Haus selbst zu löschen. Dabei erlitt er eine Rauchgasvergiftung. Zur weiteren Behandlung wurde er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert.

Drei weitere Bewohnerinnen (49, 19, 12) erlitten leichte Rauchgasvergiftungen, wie die Polizei Hamburg erklärt. Diese wurden noch vor Ort behandelt. Ein Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes betreute nach dem Brand die betroffenen Bewohner. Durch das folgenschwere Feuer und die Löschmaßnahmen ist nach Angaben der Polizei Hamburg das Haus aktuell nicht mehr bewohnbar. Ein Feuerwehrmann kollabierte indes bei einem Einsatz in Hamburg, wie nordbuzz.de* berichtet. Jetzt sieht er sich mit schlimmen Vorwürfen konfrontiert.

Hamburg: Polizei ermittelt nach Brand in Bramfeld

Die Bewohner der angrenzenden Doppelhaushälfte wurden nach Ausbruch des Feuers vorsorglich aus ihrem Haus evakuiert. Sie konnten jedoch nach den Löscharbeiten in das Haus zurückkehren. Keiner von ihnen wurde durch den Brand verletzt.

Ermittler des für Branddelikte zuständigen Landeskriminalamts 45 haben die weiteren Ermittlungen in Hamburg-Bramfeld übernommen. Zur Brandursache können die Ermittler noch keine Angaben machen.

In Hamburg findet die Polizei eine Blutlache in einer Kneipe, doch das Opfer ist spurlos verschwunden. Daraufhin startet die Mordkommission eine große Suchaktion.

Zu einem anderen Todesdrama kam es, als ein einjähriges Kind in Ganderkesee bei Bremen tot in der Badewanne lag. Auch das berichtet nordbuzz.de.

heu

*Nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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