Einsatz in Hamburg

Mann flüchtet vor Polizei - dann bleibt den Beamten nur eine Wahl

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In Hamburg ist ein Mann vor der Polizei geflüchtet. Bei der Festnahme ließ der Flüchtige den Beamten dann aber keine Wahl.

In Hamburg ist ein Mann vor der Polizei geflüchtet - und ließ den Beamten durch sein Handeln keine Wahl. Nun liegt der Flüchtige im Krankenhaus.

  • Mann flüchtet in Hamburg-Georgswerder vor der Polizei
  • Zivilstreifen verfolgten den schwarzen Renault-Twingo und stoppen ihn
  • Flüchtiger Mann lässt den Beamten mit seinem Handeln keine Wahl

Hamburg - In der Nacht zum Mittwoch, den 17. Juli 2019, ist ein Mann am Niedergeorgswerder Deich vor der Polizei geflüchtet. Der mutmaßliche Auto-Aufbrecher wurde nach einer kurzen Verfolgungsjagd zunächst in einem schwarzen Renault-Twingo gestoppt, ließ den Beamten in der Folge aber keine Wahl. Nun liegt der Täter im Krankenhaus. Über die blutige Verfolgungsjagd berichtet nordbuzz.de*.

Hamburg: Mann flüchtet vor der Polizei und lässt den Beamten keine Wahl

Gegen halb 2 in der Früh wurde in der Nacht zum Mittwoch ein schwarzer Renault-Twingo von der Polizei Hamburg gestoppt. Im Fahrzeug befand sich ein mutmaßlicher Auto-Aufbrecher, der zuvor vor den Beamten geflüchtet war. Doch obwohl der Mann am Niedergeorgswerder Deich von zwei Zivilstreifen eingekesselt wurde, leistete er weiterhin starke Gegenwehr. Der mutmaßliche Täter liegt nun sogar schwer verletzt im Krankenhaus!

Hamburg: Zivilstreifen kesseln den flüchtigen Auto-Aufbrecher ein, doch der leistet Gegenwehr

Obwohl die Polizei Hamburg den schwarzen Renault-Twingo sogar rammte, gab der mutmaßliche Auto-Aufbrecher nicht klein bei. Der Mann leistete so viel Gegenwehr, dass sich die Polizeibeamten dazu genötigt sahen, auf den mutmaßlichen Täter zu schießen. DieBeamten gaben mindestens zwei Schüsse auf den Mann ab und verletzten ihn damit schwer. Weitere Hintergründe, zum Beispiel aus welchem Grund der Mann vor den Polizisten geflüchtet war und weshalb er sich so entschieden gegen die Festnahme wehrte, sind dagegen noch unklar. Die Ermittlungen hierzu laufen.

Drei weitere schreckliche Vorfälle haben sich in der Gegend abgespielt. So wurde einFreier in Hamburg von einer Prostituierten heftig abgezockt.

Ein Mann aus Rostock machte hingegen bei Dates mit zwei Frauen wirklich fürchterliche Dinge.

Vor Gericht in Hamburg müssen sich zudem Eltern wegen des qualvollen Tods ihres Babys verantworten.

Der mutmaßliche Auto-Aufbrecher flüchtete in einem Renault-Twingo vor der Polizei in Hamburg.

Zu einem Drama kam es auch im Schanzenviertel in Hamburg. Hier begrapschte ein Mann die Freundin vom Kumpel - und ist jetzt fast blind, wie nordbuzz.de* berichtet. Unterdessen machten Touristen an der Elbphilharmonie in Hamburg eine grauenvolle Entdeckung in der Elbe, auch hier berichtet nordbuzz.de*.

Nag

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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