Schrecklicher Fund in Hamburg

Leichen-Schock! Toter Mann tot im Zelt gefunden - Obduktion deckt Grusel-Wahrheit auf 

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In Hamburg ist ein Mann beim Zelten offenbar getötet worden. (Symbolbild)

Die Polizei hat in einem Zelt in Hamburg eine Leiche entdeckt. Die Obduktion des Toten brachte ein schockierendes Ergebnis. Jetzt ermittelt die Mordkommission.

  • In Hamburg-Jenfeld ist ein Mann tot aufgefunden worden
  • Die Obduktion ergab, dass Gewalt angewendet wurde
  • Das Opfer übernachtete in einem Zelt

Hamburg - War das Opfer wohnungslos? Oder nur zum Entspannen mit Freunden in der Natur? Ein aktueller Aufruf der Polizei Hamburg sorgt jedenfalls für Gänsehaut: Am Nachmittag des 9. Juli haben die Beamten auf einer Grünfläche im Stadtteil Jenfeld einen Leichnam gefunden.

Der Mann ist noch nicht identifiziert. Aufgrund seiner Verletzungen und der Obduktion des Opfers ist für die Ermittler aber klar: Er wurde wahrscheinlich getötet. Ob von einem oder mehreren unbekannten Tätern, dem geht nach der Obduktion nun die Mordkommission (LKA 41) nach. Derzeit sind die Hintergründe der Tat noch unklar. Die Mordermittler führten zusammen mit der Spurensicherung umfangreiche Tatortarbeit durch. Von dem fürchterlichen Vorfall in Hamburg berichtet nordbuzz.de*. Zu einem tödlichen Flüchtlingsdrama kam es indes in Stade bei Hamburg. Derweil spazierte eine Frau durch einen Wald im Kreis Gifhorn bei Hannover - und machte dort einen gruseligen Fund. Derweil sollten zwei Handwerker in Hamburg ein Wasserrohr verlegen, doch plötzlich machten sie eine gruselige Entdeckung.

Hamburg: Toter Mann lebte in Zelt

Die Situation am Fundort der Leiche deutet darauf hin, dass der Mann offenbar längerfristig vor Ort in einem Zelt in Hamburg gelebt hatte. Gemäß ersten Hinweisen dürften sich noch weitere Personen in dem Wohnlager aufgehalten haben.

Die Polizei in Hamburg bittet in dem Fall dringend die Bevölkerung um Mithilfe: Wer hat etwas beobachtet, zum Beispiel einen möglichen Streit? Wer weiß, ob sich auf der Grünfläche noch weitere Personen aufhielten? Mit Informationen können sich Zeugen an das Polizei-Hinweistelefon unter der Telefonnumer 040/4286-56789 oder an jede Polizeidienststelle wenden.

Auch der qualvolle Tod eines Babys beschäftigt derzeit ein Gericht in Hamburg. Bei einem Brand in Hamburg rettete die Feuerwehr eine Frau und erfuhr danach von ihrer Krankheit. Dies hatte Folgen für die Rettungskräfte. Unterdessen machten Touristen an der Elbphilharmonie in Hamburg eine grauenvolle Entdeckung in der Elbe.

Hamburg: Leiche gefunden - war der Mann obdachlos? 

Mehr Information gibt die Polizei Hamburg in ihrer Pressemitteilung zu dem Fall nicht heraus. Möglich, dass das Opfer wegen Wohnungslosigkeit so lange in dem Zelt in Hamburg lebte. Denkbar wäre aber auch, dass der Mann einfach zum Spaß im Freien in Hamburg schlief. Die Deutsche Presseagentur (dpa) berichtete Anfang Juli über den Trend der “Mikroabenteurer”. Einfach mal raus und was erleben - das geht auch vor der eigenen Haustür, finden demnach viele Deutsche. Unterdessen zog die Feuerwehr in Bremen eine Leiche aus der Weser, doch die Identität und die Todesumstände des Mannes sind völlig unklar. 

So befragte die dpa ein junges Paar über ihre “Mikroabenteuer”. Sie würden öfter spontan in den Wald gehen, dort schlafen und morgens nach einer Dusche zu Hause wieder ins Büro gehen. „Man geht gestresst los, aber nach ein, zwei Stunden im Wald wird man ruhig und gelassen“, sagte der Mann. Und seine Frau ergänzte: „Die ganzen Gedanken, die sonst abends im Kopf rumschwirren, die verpuffen relativ schnell. Verrückt. Obwohl es nicht viel Abstand ist, aber im Kopf ist es ein riesiger Abstand.“

Auf der A1 kam es zu einem Horror-Unfall, als eine junge Frau bei Hamburg ungebremst mit ihrem BMW in einen Lkw krachte. Zu einem tragischen Unglück kam es in Hamburg, als ein indischer Student in der Dove Elbe ertrank. An einem Bahnsteig im Bahnhof Hamburg-Altona kam es zu einer rassistischen Durchsage.

Hamburg: Mikroabenteurer erklären neuen Trend nach Leichen-Fund an Zelt

So nächtigten sie beispielsweise in Berlin auf dem Drachenberg, in München an der Isar und in Hamburg am Containerhafen. Man habe morgens nie gewusst, wo man abends ankommen werde. Die Idee an sich sei vielleicht nicht neu, aber sie passe in die Zeit, so stuft ein Experte den Trend ein. „Die Sehnsucht nach Abenteuer und nach Natur ist im Menschen verankert. Sie wird aber in unserem alltäglichen Leben nicht mehr bedient”, sagte er zur dpa.

Zu einem Drama kam es auch im Schanzenviertel in Hamburg. Hier begrapschte ein Mann die Freundin vom Kumpel - und ist jetzt fast blind, wie nordbuzz.de* berichtet. In Hamburg kam es zudem zu einer brutalen Messer-Attacke, als ein maskierter Mann zwei Jugendliche einstach, hier berichtet ebenfalls nordbuzz.de*. Zu einem tödlichen Unfall-Drama kam es derweil in Goslar, wo ein Luxus-Audi in zwei Teile zerrissen wurde.

Zu einer grausamen Attacke kam es in Bad Bodenteich bei Uelzen. Als eine Frau ihre Tür öffnete, begann sofort der Horror, wie nordbuzz.de* berichtet. Bei einem anderen Vorfall drehte eine Frau am Flughafen Hamburg im Flugzeug komplett durch.

frs

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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