Drama in Hamburg

Kleines Mädchen treibt leblos im Nichtschwimmerbecken

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In Hamburg trieb ein kleines Mädchen leblos im Nichtschwimmerbecken. Badegäste entdeckten die Vierjährige, Rettungskräfte mussten sie reanimieren. Symbolfoto

In Hamburg trieb ein kleines Mädchen leblos in einem Nichtschwimmerbecken. Die Vierjährige hatte das Schwimmbad „Bäderland Süderelbe“ mit ihrem Vater besucht.

  • In Hamburg trieb ein kleines Mädchen leblos im Nichtschwimmerbecken
  • Die Vierjährige hatte das Schwimmbad „Bäderland Süderelbe“ mit ihrem Vater besucht
  • Das kleine Mädchen musste noch vor Ort reanimiert werden

Hamburg - Drama im „Bäderland Süderelbe“ in Hamburg! Am Sonntag (10. November 2019) wurde im Nichtschwimmerbecken ein kleines Mädchen entdeckt. Das Schockierende: die Vierjährige trieb leblos im Wasser umher. Badegäste hatten das Kind in Hamburg entdeckt und es umgehend aus dem Wasser gezogen. Die alarmierten Rettungskräfte mussten das kleine Mädchen noch vor Ort reanimieren und brachten die Vierjährige anschließend in die Kinderklinik des Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg.

Hamburg: Vierjähriges Mädchen treibt leblos im Nichtschwimmerbecken - Ermittlungen gegen Vater

Das kleine Mädchen hatte das Schwimmbad in Hamburg mit ihrem Vater besucht. Wie es zum tragischen Unglück kam, ist unklar. Die Polizei Hamburg ermittelt nun jedoch wegen der Verletzung der Fürsorgepflicht gegen den 33-jährigen Vater, berichtet die Mopo. Die Vierjährige, die leblos im Nichtschwimmerbecken des „Bäderland Süderelbe“ trieb und reanimiert werden musste, schwebt unterdessen nicht mehr in Lebensgefahr. Wie die Polizei gegenüber der Mopo mitteilte, könnte eine Erkrankung für das tragische Unglück verantwortlich sein. Demzufolge käme auch ein epileptischer Anfall des kleinen Mädchens infrage. Das Landeskriminalamt hat derweil in Hamburg die Ermittlungen übernommen.

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