Vorfall in Hamburg

ICE-Schock! Kinder fahren in Zug ohne Vater los - Mann handelt unfassbar

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Ein 42-jähriger Vater rauchte auf dem Bahnsteig im Hamburger Hauptbahnhof eine Zigarette, als der ICE 883 nach München losfuhr - mit seinen Kindern im Zug.

In Hamburg kam es zum Zug-Drama. Ein Mann rauchte am Gleis eine Zigarette. Plötzlich fuhr der ICE mit seinen Kindern los. Der Vater reagierte unglaublich.

  • Ein Mann nutzte den Halt eines ICE im Hauptbahnhof Hamburg für eine Raucherpause
  • Plötzlich schlossen sich jedoch die Türen und der Zug fuhr ab
  • Im ICE saßen allerdings die Kinder des 42-jährigen Vaters
  • Der Mann zögerte keine Sekunde und sprang auf den fahrenden Zug

Hamburg - Im Hamburger Hauptbahnhof ist es am Dienstag (13. August) zu einem unfassbaren Vorfall gekommen. Ein Mann stand auf dem Bahnsteig und rauchte eine Zigarette, während seine Kinder bereits im ICE 883 auf dem Weg nach München saßen. Plötzlich schlossen sich jedoch die Türen und der Zug rollte an. Der 42-jährige Vater zögerte keine Sekunde und reagierte krass. Über das Zug-Drama aus Hamburg berichtet nordbuzz.de*.

Hamburg: Mann verpasst ICE-Abfahrt im Hauptbahnhof - Kinder sitzen im Zug

Es ist der Albtraum aller Eltern, die mit ihren Kindern mit der Deutschen Bahn reisen. Man selbst steht noch am Bahnsteig, doch die Kinder sitzen bereits im Zug und der fährt dann plötzlich ab. So passierte es nun auch einem 42-jährigen Syrer in Hamburg.

Der Vater hatte am Bahnsteig im Hauptbahnhof noch eine Zigarette geraucht, während seine sieben und neun Jahre alten Kinder bereits den ICE 883 nach München bestiegen. Plötzlich schlossen sich jedoch die Türen und der Zug rollte los. Für den Vater gab es nur noch eine Möglichkeit. Ein falscher Scheich schockierte im Alsterhaus in Hamburg derweil die Mitarbeiter mit seinem Verhalten.

Hamburg: Abfahrt verpasst, Kinder sitzen im Zug - Mann springt auf ICE

Noch während der ICE 883 anrollte, um den Hamburger Hauptbahnhof in Richtung München zu verlassen, nahm der Mann Anlauf und sprang auf den Zug auf. Der 42-jährige Syrer hielt sich an dem Faltenbalg, der Gummiwulst zwischen zwei Waggons, fest und versuchte, in Richtung Tür zu klettern. Erst nach einigen Minuten entdeckte ein Fahrgast den „Zug-Surfer“ und alarmierte einen Zugbegleiter. 

Der informierte den Lokführer, der schließlich eine Schnellbremsung einleitete. Auf Höhe des Oberhafens in Hamburg kam der ICE 883 zum Stehen, anschließend holte der Zugbegleiter den Vater an Bord. Doch wenig später war die Reise trotzdem beendet. Auch in Schleswig-Holstein kam es zu einem Drama, als ein Mann und sein Hund von einem Zug erfasst wurden.

Hamburg: ICE muss Notbremsung einlegen, nachdem ein Mann auf den Zug sprang

Am nächsten planmäßigen Halt in Hamburg-Harburg wartete nämlich eine Streife der Bundespolizei auf den 42-jährigen Vater. Der Mann wurde wegen seiner „Surf-Einlage“ von der Weiterfahrt ausgeschlossen, ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Die Bundespolizei warnte zudem vor ähnlichen Aktionen: „Bahnsurfen ist lebensgefährlich! Aufgrund der hohen Geschwindigkeit kann es vorkommen, dass Bahnsurfer den Halt verlieren, gegen Hindernisse wie Oberleitungsmasten, Schilder oder Bäume prallen oder nach Kontakt mit der 15.000 Volt führenden Oberleitung einen Stromschlag erhalten.“ Einen Schock am Hauptbahnhof Hamburg erlebte indes ein um Hilfe bittender blinder Mann. Zu einem tödlichen Flüchtlingsdrama kam es hingegen in Stade bei Hamburg.

Nag

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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