Brand in Hamburg

Feuerwehr rettet Frau - dann erfahren Einsatzkräfte von ansteckender Krankheit

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Die Feuerwehr Hamburg rettete eine Frau mit einer ansteckenden Krankheit aus ihrer brennenden Wohnung.

Die Feuerwehr rettete in Hamburg eine Frau vor einem Feuer. Nach der Rettung erfuhren die Männer von der ansteckenden Krankheit des Opfers. Dies hatte Folgen.

  • In Hamburg musste die Feuerwehr eine Frau aus ihrer brennenden Wohnung retten
  • Doch erst nach dem Einsatz erfuhren die Retter von der ansteckenden Krankheit der Frau
  • Das hatte sofort Folgen für die Helfer

Hamburg - Ein Rettungseinsatz der Feuerwehr Hamburg am Samstagmittag (20. Juli) hat ein ungewöhnliches Ende genommen. Die Feuerwehr rettete eine bettlägerige Frau aus deren brennender Wohnung, erfuhr aber erst nach dem Einsatz von ihrerKrankheit. Das hatte für die Helfer fatale Folgen. Über den Feuerwehr-Schock berichtet nordbuzz.de*.

In der Nähe der Köhlbrandbrücke in Hamburg suchte der Kampfmittelräumdienst nach Blindgängern - und machte einen schockierenden Fund.

Hamburg: Feuerwehr rettet Frau mit ansteckender Krankheit

Weil es in einer Wohnung in Hamburg zu einer extremen Rauchentwicklung kam, wurde die Feuerwehr gerufen. Als die Helfer am Einsatzort eintrafen, machten sie schließlich ein angebranntes Essen in einem Kochtopf für den Wohnungsbrand verantwortlich. Diebettlägerige Bewohnerin musste jedoch aus der Wohnung getragen und vorsichtshalber trotzdem in Sicherheit gebracht werden. Doch erst nach der Rettungsaktion erfuhr die Feuerwehr von der Krankheit der Frau - mit fatalen Folgen!

In Stade bei Hamburg bot sich Rettern derweil ein schrecklicher Anblick, nachdem ein Betrunkener mit seinem BMW durch die Luft geschleudert wurde. Außerdem stach ein maskierter Mann in Hamburg mit einem Messer zwei Jugendliche nieder. Unterdessen machten Touristen an der Elbphilharmonie in Hamburg eine grauenvolle Entdeckung in der Elbe.

Hamburg: Bewohnerin trägt multiresistente Keime in sich - und gefährdet so die Retter

Die Frau, die nach dem Wohnungsbrand vorsorglich in ein Krankenhaus in Hamburg gebracht wurde, trug multiresistente Keime in sich. Hatten sich die Feuerwehr-Männer mit der Krankheit der Frau infiziert? Nein, denn die Helfer mussten noch vor Ort ihre Klamotten ausziehen und sie in einen Müllsack stopfen. In grauen Overalls ging es dann im Löschzug zurück zur Feuerwehr-Wache in Hamburg. Die bei der Rettung eingesetzte Kleidung muss nun natürlich gründlich gereinigt werden, ehe sie wieder zum Einsatz kommen kann. Die Feuerwehr in Mettmann (NRW) erhielt derweil eine unverschämte Beschwerde und Drohung. Einen unfassbaren Fund machte indes der Zoll am Hafen Hamburg. Derweil bekam Peter Tschentscher, Bürgermeister von Hamburg, einen unglaublichen Anruf.

Zu einem tragischen Unglück kam es in Hamburg, als ein indischer Student in der Dove Elbe ertrank. An einem Bahnsteig im Bahnhof Hamburg-Altona kam es zu einer rassistischen Durchsage, die für Entsetzen sorgte.

Zu einem Drama kam es derweil in Niedersachsen, als in Göttingen ein betrunkener VW-Fahrer in einen Kinderwagen krachte und ein Baby starb. In Hamburg machten Polizisten unterdessen einen schrecklichen Fund, als sie in einem Zelt eine Leiche fanden. Ebenfalls in Hamburg sorgte zudem eine Frau für einen Eklat, als sie am Flughafen völlig durchdrehte.

Auf der A1 kam es zu einem Horror-Unfall, als eine junge Frau bei Hamburg ungebremst mit ihrem BMW in einen Lkw krachte. Zu einem grausamen Mord kam es in Dammfleth bei Hamburg, wo eine Ehefrau ihren Mann zerstückelt haben soll. Ein Feuerwehrmann kollabierte indes bei einem Einsatz in Hamburg. Jetzt sieht er sich mit schlimmen Vorwürfen konfrontiert.

Nag

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