Unglück in Hamburg

Explosion zerstört Haus - toter Mann auf Friedhof entdeckt

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In der Gemeinde Wohltorf im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein kam es nahe Hamburg zu einem Hausbrand nach einer Explosion.

Nach einer Explosion in einem Haus in Wohltorf nahe Hamburg wurden zwei Menschen vermisst. Eine Frau tauchte wieder auf, ein Mann saß tot auf einem Friedhof.

  • In Hamburg ereignete sich ein großes Unglück
  • Ein Haus fing nach einer Explosion Feuer
  • Ein Mann wurde tot auf einem Friedhof gefunden

Update vom 27. Mai 2019: Nach dem Brand eines Einfamilienhauses in der Gemeinde Wohltorf im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein durch eine Explosion am Morgen des 23. Mai 2019 wurde ein männlicher Bewohner vermisst. Im Laufe des Samstags (25. Mai) wurde in Hamburg-Bergedorf der Leichnam des Mannes aufgefunden, wie die Polizei berichtet. Hinweise auf ein Fremdverschulden sollen nicht vorliegen. Wie die Bild berichtet, saß der Mann leblos auf einer Bank im nahegelegenen Friedhof. Die Suche nach dem vermissten Mann wurde damit eingestellt.

Zu einem verheerenden Brand kam es auch bei einem tödlichen Feuer in Hamburg im Stadtteil Bramfeld, wie nordbuzz.de berichtet.

Wohltorf nahe Hamburg: Haus fängt nach Explosion Feuer - zwei Menschen wurden vermisst

Erstmeldung: Nach einem vermutlich durch eine Explosion ausgelösten Hausbrand nahe Hamburg wurden zunächst zwei Menschen vermisst, ein Mann und eine Frau. Sogar Stunden nach dem Ausbruch des Feuers am Donnerstag war nicht klar, wo sich die Bewohner des Hauses in der Gemeinde Wohltorf im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein befanden. Das erklärte ein Polizeisprecher. Die Frau meldete sich jedoch noch am Tag des Vorfalls bei der Polizei, sie war zum Zeitpunkt der Explosion nicht im Gebäude. Das berichtet nordbuzz.de*.

Der Aufenthaltsort des Manns sei bislang unklar, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Ratzeburg und Lübeck am Donnerstag mit. Unter anderem sollten Spürhunde in den Trümmern zum Einsatz kommen, am Donnerstagnachmittag wurde die Suche jedoch zunächst unterbrochen. Sie sollte am Freitag fortgesetzt werden.

Bei einem anderen Drama wurde ein Mann während eines Spaziergangs mit seiner Freundin in Hamburg niedergeschossen, wie nordbuzz.de berichtet. Einen Schock gab es auch für alle H&M-Kunden in Hamburg, wie nordbuzz.de berichtet.

Hamburg: Lauter Knall in Wohltorf - Haus steht in Flammen

Anwohner hatten am frühen Donnerstagmorgen einen lauten Knall gehört. Danach fing das Haus Feuer und stand in Flammen, berichtete der Sprecher. Am Brandort bot sich den Einsatzkräften der Polizei und Feuerwehr nach der mutmaßlichen Explosion ein Bild der Verwüstung. Das Haus wurde zerstört und stürzte teilweise ein. Ein Feuerwehrmann kollabierte indes bei einem Einsatz in Hamburg, wie nordbuzz.de* berichtet. Jetzt sieht er sich mit schlimmen Vorwürfen konfrontiert.

Derweil kam es in Schleswig-Holstein zu einem Horror-Unfall, als ein Zug einen BMW-Fahrer und seinen Hund erfasste.

Steine, Bretter und Möbelstücke lagen verstreut auf dem Rasen, eine Hauswand wurde durch die Explosion herausgerissen, verkohlte Ziegel waren vom Dach gerutscht. Beim Abtragen des Schutts gingen die Einsatzkräfte sehr vorsichtig vor, „um etwaige Verschüttete nicht zu gefährden“, wie der Sprecher erklärte.

Die Ursache der Explosion war unklar, die Ermittlungen wurden durch die Polizei aufgenommen.

Ein anderer schrecklicher Vorfall ereignete sich, als bei einem Familien-Streit in Hamburg einem Mann die Augen in den Schädel gedrückt wurden. Das berichtet nordbuzz.de.

In Hamburg findet die Polizei eine Blutlache in einer Kneipe, doch das Opfer ist spurlos verschwunden. Daraufhin startet die Mordkommission eine große Suchaktion.

Hinweis der Redaktion: Generell berichten wir nicht über Selbsttötungen, damit solche Fälle mögliche Nachahmer nicht ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Sie oder eine Ihnen bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depressionen leidet, kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge unter der Nummer: 0800-1110111. Hilfe bietet auch der Krisendienst Psychiatrie für München und Oberbayern unter 0180-6553000. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite www.krisendienst-psychiatrie.de.

heu/dpa/AFP

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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