Grausamer Tod bei Hamburg

Ehemann plötzlich spurlos verschwunden! Polizei hat gruseligen Beton-Verdacht

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Eine Frau und ihr neuer Freund stehen im Verdacht, ihren Ehemann in Dammfleth bei Hamburg zerstückelt und dann einbetoniert zuhaben (Symbolfoto).

Eine Frau führte mit ihrem neuen Partner und dem Ehemann eine Dreiecksbeziehung in Hamburg. Der Ehemann verschwand plötzlich, die Polizei hat einen gruseligen Verdacht.

  • Ein verheiratetes Paar (damals 41 und 35) lebte auf einem Hof in Dammfleth bei Hamburg
  • Im Januar 2017 zog ein damals 45-Jähriger hinzu, um auf dem Hof zu arbeiten
  • Es entstand eine Dreiecks-Beziehung, doch die sorgte für Probleme
  • Dann folgte der grausame Mord in Schleswig-Holstein

Dammfleth/Hamburg - Ein damals 41-jähriger Mann lebte zwei Jahre lang mit seiner Frau und den beiden Kindern auf einem Reiterhof in Dammfleth bei Hamburg. Dann zog ein damals 45-Jähriger hinzu, um auf dem Hof in Schleswig-Holstein zu arbeiten. Es entstand eine Dreiecks-Beziehung - mit fatalen Folgen für den Ehemann. Über das grausame Verbrechen berichtet nordbuzz.de*.

Derweil kam es in Schleswig-Holstein zu einem Horror-Unfall, als ein Zug einen BMW-Fahrer und seinen Hund erfasste.

Dammfleth bei Hamburg: Ehefrau und neuer Partner sollen den Ehemann zerstückelt haben

Zwei Jahre lang lebte einEhepaar mit den beiden Töchtern auf einem Reiterhof in Dammfleth bei Hamburg. Er war 41, sie 35. Im Januar 2017 zog schließlich ein damals 45-jähriger Mann hinzu, der auf dem Hof arbeiten wollte. Doch neben dem Arbeitsverhältnis entstand eine Dreiecks-Beziehung, die vor allem zwischen den Ehepartnern aus Schleswig-Holstein für Probleme sorgte. Ende April 2017 soll es dann zum grausamen Mord gekommen sein!

Derweil erlebte ein 81-jähriges Ehepaar ein Drama in Bremen, als sie in der Nacht aus dem Schlaf gerissen wurden. Unterdessen kam es in der Lüneburger Heide zu einem Unfall-Drama, als eine Pferde-Kutsche verunglückte.

Dammfleth bei Hamburg: Itzehoer Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Frau und ihren Partner

Die damals 35-jährige Frau und ihr 45-jähriger Partner sollen den 41-jährigen Ehemann ermordet, zerstückelt und schließlich auf dem Hof in der Nähe von Hamburg einbetoniert haben. So lauten die Vorwürfe der Itzehoer Staatsanwaltschaft, die nun Anklage gegen die beiden Mordverdächtigen aus Schleswig-Holstein erhob. „Die beiden haben heimtückisch und aus niederen Beweggründen gehandelt“, sagt Staatsanwalt Peter Müller-Rakow zur Bild. Unfassbar: der heute 47-jährige Mann war wegen mehrerer Gewalttaten bereits vorbestraft!

Zu einem tragischen Unglück kam es in Hamburg, als ein indischer Student in der Dove Elbe ertrank. An einem Bahnsteig im Bahnhof Hamburg-Altona kam es zu einer rassistischen Durchsage, die für Entsetzen sorgte. Derweil verharmloste ein Grünen-Politiker aus Hannover die Ermordung eines Achtjährigen am Hauptbahnhof in Frankfurt.

Dammfleth bei Hamburg: Mutmaßlicher 47-jähriger Mörder war vorbestraft

Am 21. April 2017 verschwand der 41-jährige Ehemann, erst Tage später meldete ihn seine damalige Ehefrau als vermisst. Erst zwei Jahre nach dem Mord kommt die Tat in Schleswig-Holstein nun überhaupt ans Licht - weil die 17-jährige Tochter gegenüber ihrem Freund ihren Verdacht äußerte. Der kontaktierte die Polizei, die auf dem Reiterhof in der Nähe von Hamburg schließlich am 5. März 2019 die zerstückelte Leiche des 41-jährigen Ehemanns fand. Nun landet der Stückel-Mord von Demmfleth vor dem Landgericht Itzehoe. Einen unfassbaren Fund machte indes der Zoll am Hafen Hamburg. Derweil bekam Peter Tschentscher, Bürgermeister von Hamburg, einen unglaublichen Anruf. Unterdessen machten Touristen an der Elbphilharmonie in Hamburg eine grauenvolle Entdeckung in der Elbe.

In der Hansestadt kam es zudem zu einer brutalen Messer-Attacke, als ein maskierter Mann zwei Jugendliche in Hamburg attackierte. Auf der A1 kam es zu einem Horror-Unfall, als eine junge Frau bei Hamburg ungebremst mit ihrem BMW in einen Lkw krachte. Einen Albtraum erlebte eine junge Frau in Hamburg, als sie während des Joggens von einem Mann in eine Unterführung gezerrt wurde. Unvorstellbar grausam war das, was ein elfjähriger Junge in Hamburg-Altona erlebte: Er fand seine erstochene Mutter

Nag

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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