Horror-Crash in Hamburg 

Unfall-Drama! Fußgänger will bei Grün Straße überqueren - mit tragischem Ende

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Symbolbild. In Hamburg-Hammerbrook wurde ein Fußgänger von einem VW erfasst und lebensgefährlich verletzt.

In Hamburg kam es zu einem tragischen Unfall. Ein Fußgänger wollte bei Grün eine Straße überqueren. Der Spaziergang endete tragisch.

  • In Hamburg-Hammerbrook kam es zu einem schrecklichen Unfall
  • Ein Fußgänger wollte eine Straße bei Grün überqueren
  • Plötzlich erfasste ihn ein anfahrender VW und verletzte ihn tödlich

Update, 10. Januar 2020: Nach einem schrecklichen Unfall, bei dem am 1. Januar in Hamburg ein Fußgänger überfahren wurde, gibt es nun traurige Gewissheit. Der 40 Jahre alte Mann wollte gegen 10 Uhr die Straße "Heidenkampsweg" überqeren, als es zur Tragödie kam. Der Mann ging los, als die Ampel grün zeigte, doch der Fahrer eines VW fuhr trotzdem los und erfasste ihn. Das Unfallopfer prallte auf die Windschutzscheibe und stürzte mit schweren Kopfverletzungen zu Boden. Er kam zunächst in das St. Georg Krankenhaus in Hamburg, wo die Ärzte um sein Leben kämpften.

Doch diesen Kampf haben die Mediziner verloren. Wie die Bild berichtet, starb der Mann am Mittwoch, 8. Januar, in Hamburg an seinen Verletzungen. Der VW-Fahrer, der offenbar bei rot unterwegs war, hatte einen Schock erlitten.

Hamburg: VW erfasste Fußgänger beim Überqueren der Straße

Hamburg - Am Mittwochmorgen (1. Januar 2020) kam es in Hamburg-Hammerbrook zu einem schrecklichen Unfall. Als ein Fußgänger die Straße "Heidenkampsweg" überqueren wollte, wurde er von einem VW erfasst und lebensgefährlich verletzt. Über den dramatischen Unfall in Hamburg berichtet nordbuzz.de*. Als ein 40 - j ähriger Mann gegen kurz nach 10 Uhr die Straße "Heidenkampsweg" in Richtung Bullerdeich in Hammerbrook in Hamburg überqueren wollte, kam es zu dem schweren Verkehrsunfall. Der Fußgänger überquerte die Straße bei grüner Ampel und wurde von einem anfahrenden VW erfasst. 

Der 40-Jährige knallte gegen die Windschutzscheibe des Autos und blieb dann auf dem Boden liegen. Bei dem schrecklichen Unfall in Hamburg erlitt er lebensbedrohliche Kopfverletzungen. Umgehend wurde der verletzte Fußgänger mit dem Rettungswagen ins St. Georg Krankenhaus in Hamburg gebracht und dort notoperiert. Den neuesten Erkenntnissen nach soll er sich immer noch in akuter Lebensgefahr befinden. Der 64-jährige VW - Fahrer erlitt bei dem Verkehrsunfall in Hamburg einen Schock und wurde ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt.

Hamburg: Vollsperrung sorgte nach dem Unfall für enorme Verkehrsbeeinträchtigung

Im Rahmen der Unfall-Aufnahme wurde die Straße "Heidenkampsweg" in Hamburg zwischen der "Süderstraße" und der "Amsinckstraße" in Richtung stadtauswärts vollständig gesperrt. In Folge des schrecklichen Unfalls kam es im Bereich der Unfall-Stelle zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Gegen 13 Uhr wurde die Vollsperrung in Hamburg-Hammerbrock wieder aufgehoben. Unterdessen kam es in der Nähe von Hamburg zum Horror-Unfall, als ein BMW-Fahrer mit seinem Auto gegen einen Baum krachte, wie nordbuzz.de* berichtet.

Um der Ursache des Unfalls in Hamburg auf den Grund zu gehen, setzte die hiesige Polizei nicht nur einen 3D-Laserscanner, sondern auch eine Drohne an der Unfall-Stelle ein. Unterdessen raste ein Audi-Fahrer in Luttach (Südtirol) in eine Reisegruppe aus Deutschland. Unter den sechs Todesopfern ist auch eine Person aus Hamburg, wie nordbuzz.de* berichtet. Derweil kam es in Braunschweig zur Unfall-Tragödie, als ein kleiner Junge von einer Straßenbahn überrollt wurde.

Hamburg: Polizei mit ersten Erfolgen im Ermittlungsverfahren

Die ersten Ermittlungen der Polizei im Fall des schrecklichen Unfalls in Hamburg-Hammerbrook ergaben, dass der VW-Fahrer den Kreuzungsbereich der Straße bei roter Ampel überquerte. Die weiteren Ermittlungen dauern aktuell noch an, so ein Sprecher der Polizei. Derweil kam es in Hamburg zu einem weiteren schrecklichen Unfall, als ein Mercedes gegen einen Beton-Poller krachte

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Quelle: Nordbuzz.de

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