Vorfall in Hamburg

Rassismus-Eklat! Busfahrer beleidigt Fußgänger - und tut es als Witz ab

+
Bei der Hochbahn Hamburg kam es zum Rassismus-Eklat, nachdem ein Busfahrer einen geschmacklosen Witz machte.

In Hamburg ist es zu einem Rassismus-Eklat gekommen. Ein Busfahrer beleidigte während der Arbeitszeit einen Passanten. Dann tat er seine Aussage als Witz ab.

  • In Hamburg ist es zu einem Rassismus-Eklat gekommen
  • Ein Busfahrer beleidigte während der Arbeitszeit einen Passanten
  • Nach einer Beschwerde tat dann der Busfahrer seine Aussage als Witz ab

Hamburg - Ein Busfahrer hat in Hamburg für einen Rassismus-Eklat gesorgt. An einer roten Ampel hatte sich der Mann, der mit der Linie 13 in Richtung Wilhelmsburg unterwegs war, gegenüber einem Kollegen einen geschmacklosen Witz erlaubt. Die beiden Busfahrer standen nebeneinander an der Ampel und unterhielten sich über den Funk. Als die Ampel in Hamburg auf Grün umsprang, befand sich allerdings noch ein Fußgänger auf der Straße. Plötzlich ließ sich der Busfahrer der Linie 13 zu einem unfassbaren Witz hinreißen. Über den Rassismus-Eklat in Hamburg berichtet nordbuzz.de*.

Rassismus-Eklat in Hamburg: Passant läuft über die Straße - Busfahrer macht geschmacklosen Witz

Als die Ampel in Hamburg auf Grün umsprang, ging es dem Busfahrer der Linie 13 offenbar nicht schnell genug. Ein Fußgänger befand sich noch auf der Straße. Deshalb ließ sich der Busfahrer aus Hamburg zu der folgenden Aussage hinreißen: "Du kannst ruhig schon weiter fahren, das ist bestimmt ein Kurde." Das will zumindest eine Passagierin gehört haben, die den geschmacklosen Witz des Busfahrers in Hamburg mitbekommen hatte. Die Passagierin sprach den Mann daher auch umgehend auf seine Aussage an. Daraufhin soll der Busfahrer, der mit der Linie 13 in Richtung Hamburg-Wilhelmsburg unterwegs war, entgegnet haben, er habe doch nur einen Witz gemacht. 

Doch der Passagierin war diese Erklärung für den Rassismus-Eklat, der sich bereits am 25. Oktober 2019 in Hamburg ereignete, nicht genug. Die Frau reichte in der Folge eine Beschwerde bei der Hochbahn in Hamburg ein. Dort konnte der betreffende Busfahrer ermittelt und zu einer Stellungnahme bewogen werden. Zum Rassismus-Eklat sagte der Busfahrer aus Hamburg, der Witz könne nicht rassistisch sein, da er ja selber Ausländer sei. Doch die Hochbahn Hamburg beließ es nicht bei der erzwungenen Stellungnahme. Unterdessen kam es bei einem deutschen TV-Koch in Hamburg zum Einbruch, die Diebe machten eine wertvolle Beute, wie nordbuzz.de* berichtet. Derweil endete in Hamburg ein Streit unter Nachbarn im Umwelt-Drama, nachdem sich die Männer mit einem weißen Pulver attackiert hatten.

Hamburg: Nach Rassismus-Eklat - Busfahrer muss bei Hochbahn zum Kritikgespräch erscheinen

Die Hochbahn Hamburg sieht die Aussage des Busfahrers in jedem Fall kritisch. "Wir tolerieren so ein Verhalten nicht. Die Hochbahn steht ganz klar für Toleranz und Weltoffenheit - bei uns arbeiten Menschen aus 58 Nationen", wird Constanze Dinse, Pressesprecherin der Hochbahn Hamburg, von der Mopo zitiert. Der Busfahrer, der für einen Rassismus-Eklat in Hamburg sorgte, soll nun zu einem Kritikgespräch mit seinem Gruppenleiter erscheinen. Dort soll dem Busfahrer dann noch einmal deutlich gemacht werden, das Funksprüche wie der geschmacklose Witz in Zukunft zu unterlassen sind. Derweil kam es am Bahnhof Dammtor in Hamburg zum Drama, als ein Mann auf den Gleisen schlief und von einem Zug überrollt wurde. Derweil kam es in Hamburg zur dramatischen Verfolgungsjagd, nachdem sich ein Skoda-Fahrer den Anhalte-Zeichen der Polizei widersetzte.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Das könnte Dich auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion