Jazzahead: Norwegian Night

mit der Karl Seglem Band, Skadedyr, Kristin Asbjørnsen und dem Hedvig Mollestad Trio, anschl. Norwegian Late-Night Party

Norwegen ist das Partnerland der Jazzahead 2019 und so ist auch der erste Abend dem Gastland gewidmet. Auf der Norwegian Night im Schlachthof treten insgesamt vier Bands und Solokünstler auf.

Mit seinem unbeirrbaren Willen, Ausdrucksformen zu verbinden, Crossover-Experimente einzugehen und neue Instrumente, Klänge und Perspektiven zu entdecken, erfindet Karl Seglem seine Musik immer wieder neu. In seiner Heimat und weit darüber hinaus hat der Saxophonist und Meister des Ziegenhorns sich mit seinen letzten Alben "Nordic Balm" und "Nunatak" große Beachtung verdient.

Skadedyr (Foto: SigneFuglesteg) ist ein zwölfköpfiges Orchester, das junge und kreative Musiker aus der norwegischen Jazz-, Improvisations- und experimentellen Rock-Pop-Szene vereint. Die Ideen für Kompositionen kommen zumeist von Heida Mobeck, Hans Hulbaekmo, Lars Ove Fossheim oder Anja Lauvdal. Der Sound der Band entsteht dann aus kollektiv erarbeiteten Arrangements und viel Freiheit für Improvisation.

Kristin Asbjørnsen ist eine der angesehensten Künstlerinnen der europäischen Musikszene. In den letzten zehn Jahren hat die norwegische Sängerin überwältigende Resonanz von Kritikern und Publikum erhalten – für ihre einzigartige, ursprünglich von Gospel geprägte musikalische Ausdrucksweise und für ihr lang ersehntes Album "Traces Of You", das starke westafrikanische Einflüsse aufweist.

Mit sechs Alben in sieben Jahren geht es für das Hedvig Mollestad Trio von Höhepunkt zu Höhepunkt. All ihre Alben wurden von Kritikern und Publikum begeistert aufgenommen. Die drei Musiker fühlen sich im Jazz genauso wohl wie im Rock, ernten Respekt aus beiden Lagern und teilten bereits die Bühne mit Künstlern wie John McLaughlin und Black Sabbath.

Veranstaltungsort

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